Wandel, ohne zu kämp­fen

wandel ohne zu kaempfen

Wan­del, ohne zu kämp­fen ent­steht durch Trans­for­ma­tion, der Kombi­na­tion von Orga­ni­sa­tions­ent­wick­lung und Be­wusst­seins­ent­wick­lung. Un­ser ho­lis­tisch­es Change Ma­na­ge­ment wan­delt Un­ter­neh­men in in­no­va­ti­ve, zu­kunfts­fä­hige Game Chan­ger, die ih­re Zie­le mit Be­geis­te­rung er­rei­chen.

Smar­ter Wan­del durch neu­es Den­ken

Wenn vier von fünf Change Pro­zes­sen schei­tern, müs­sen sys­te­mische Denk­feh­ler vor­lie­gen. Haupt­ur­sa­che ist das ra­tio­na­le Den­ken, wel­ches Geist und Ma­te­rie trennt und da­durch die Le­ben­dig­keit aus­schließt, wel­che durch die Wech­sel­wir­kung von Geist und Ma­te­rie ent­steht.

Der Un­ter­schied zwi­schen plan­ba­rer Li­nea­ri­tät und Kom­plexi­tät ist aber die Le­ben­dig­keit und die ist über­all vor­han­den, wo Men­schen be­tei­ligt sind. Wen wun­dert es al­so, dass Change Pro­zes­se schei­tern, wenn sie mit ra­tio­na­len Stra­te­gien be­trie­ben wer­den?

Die Lö­sung liegt in ei­ner ho­lis­tischen Denk­struk­tur, die ra­tio­na­les Den­ken mit der Di­men­sion des Geis­tes ver­bin­det und da­durch den sou­ve­rä­nen Um­gang mit Kom­plexi­tät er­mög­licht.

Wan­del funk­tio­niert nur ganz­heit­lich

quadrantenDas Mo­dell der Qua­dran­ten weist uns da­rauf hin, dass wir uns selbst und die Welt durch Per­spek­ti­ven wahr­neh­men. Al­les kann aus zwei grund­le­gen­den Un­ter­schei­dun­gen be­trach­tet wer­den: 1. ei­ner in­ne­ren/ sub­jek­ti­ven oder äu­ße­ren/ob­jek­ti­ven so­wie 2. ei­ner Sin­gu­lar- und Plu­ral­pers­pek­t­ive.
In Wirk­lich­keit sind die vier Qua­dran­ten wechsel­wir­ken­de An­tei­le ei­nes un­trenn­ba­ren Gan­zen, die sich nicht iso­liert ver­än­dern las­sen.

Kul­tur­wan­del ohne Kampf – durch neu­es Den­ken

Seit Un­ter­neh­men er­kannt ha­ben, dass Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­tion, Un­ter­neh­mens­kul­tur und Wer­te­be­wusst­sein we­sent­liche Fak­to­ren für den un­ter­neh­me­rischen Er­folg sind, kämp­fen sie um Ver­än­de­rung. Von we­ni­gen Aus­nah­men ab­ge­se­hen ge­lingt es aber nicht den Spi­rit von Auf­bruch, Quer­den­ken und Co-Krea­ti­vi­tät, den das Narra­tiv Start-ups zu­schreibt in Kon­zer­nen zu eta­blie­ren.

synchronizitaet
Die Ur­sache ist die Blind­heit ge­gen­über den un­ter­schied­li­chen Di­men­sio­nen von Geist und Ma­te­rie. Kul­tur mes­sen und ma­na­gen zu wol­len ist ei­ne Illu­sion, weil Kul­tur ein geis­ti­ger Pro­zess ist, der NICHT der Kau­sa­li­tät, der li­ne­ar­en Ver­knüp­fung von Ur­sa­che und Wir­kung un­ter­liegt. Geis­ti­ge Pro­zes­se wer­den von zir­ku­lär­er Lo­gik (Syn­chro­ni­zi­tät) be­stimmt, al­les ist sich Ur­sa­che und Wir­kung zu­gleich.

Dank Stu­di­um öst­li­cher Phi­lo­so­phien und Prak­ti­ken ha­ben wir das Know-how, die in­ter­ak­ti­ven Wirk­zu­sam­men­hänge le­ben­di­ger Sys­te­me zu ver­ste­hen und zu steu­ern. Wir ent­wickeln Vi­sio­nen, sor­gen für Ko­hä­renz, vi­ta­li­sie­ren die At­mos­phä­re und ak­ti­vie­ren die wich­tig­ste Res­sour­ce ei­nes Un­ter­neh­mens, die Mo­ti­va­tion der Mit­ar­bei­ter. Da­bei re­du­zie­ren wir Stress und stär­ken die Selbst­be­stim­mung je­des Ein­zel­nen. Das tun wir im Ein­klang mit den Kräf­ten der Na­tur. Die Chi­ne­sen nen­nen es Wu Wei, wir nen­nen es Wan­del, oh­ne zu kämp­fen.



Was not­tut, ist ein neu­es Den­ken: Das Den­ken mit Lie­be! Den­ken mit Lie­be über­win­det Ma­te­ria­lis­mus und Ego­is­mus und führt zu dem, was al­le Men­schen be­wusst oder un­be­wusst er­stre­ben und be­nö­ti­gen: Har­mo­nie
Har­mon­ie ist Le­ben, Frie­de, Wahr­heit, See­le, Lie­be, Ge­sund­heit.

Wer­ner Braun, deut­scher Apho­ris­ti­ker

 


Wer­te, Sinn, Co-Krea­ti­vi­tät

Un­ser Sys­tem ist wett­be­werbs­orien­tiert und der Druck be­ginnt be­reits in der Grund­schu­le. Ist es nicht ge­rade­zu na­iv zu er­war­ten, dass Men­schen ih­re Ego­is­men ver­ges­sen und ko-krea­tiv agie­ren, nur weil die Un­ter­nehmens­füh­rung Agi­li­tät ausruft?

Es braucht neu­es Den­ken, ei­n an­de­res Be­wusst­sein, da­mit ei­ne An­samm­lung von Indi­vi­du­en zu ei­ner Ge­mein­schaft wird:

Aus­rich­tung auf den Geist = Den­ken mit Lie­be

Der Ver­stand denkt in Po­la­ri­täten und das Bö­se wird grund­sätz­lich au­ßer­halb der ei­ge­nen Per­son wahr­ge­nom­men. Geist aber ist un­teil­bar, er ver­bin­det al­les, was exis­tiert auf der Welt. Mit die­sem Be­wusst­sein rich­tet sich die Auf­merk­sam­keit kon­se­quent auf das Wir. Durch ei­ne Vi­sion, mit der sich al­le iden­ti­fi­zie­ren kön­nen, ent­steht der Spi­rit aus Co-Krea­ti­vi­tät und Sinn.

Be­ding­ungs­lo­se po­si­ti­ve Wert­schät­zung

Je­der Mensch hat das Recht, der zu sein, der er ist. Men­schen Wer­te über­stül­pen zu wol­len und Ih­nen Soll-Zu­stän­de vor­zu­geben ist die sicher­ste Me­tho­de, um Wi­der­stän­de zu ak­ti­vie­ren. Al­le Mit­ar­bei­ter müs­sen an dem Pro­zess der Ver­än­de­rung be­tei­ligt wer­den und sich in ih­rer Indi­vi­du­ali­tät ein­brin­gen kön­nen. Di­ver­si­tät zu in­te­grie­ren ist ein Schlüs­sel­fak­tor  für Zu­kunfts­fähig­keit. 



Man kann nicht für Frie­den kämp­fen, weil Frie­den be­deu­tet, mit dem Kämp­fen auf­zu­hö­ren.

unbekannt

 

 

Jeder hat recht - true, but partial

Kom­ple­xe Ent­schei­dun­gen sind da­von ge­kenn­zeich­net, dass sie un­ter Zeit­druck und In­for­ma­tions­man­gel statt­fin­den müs­sen. Es braucht Prag­ma­tis­mus, da­mit schnell agiert und ge­nau so schnell re­vi­diert wer­den kann.

Weil je­de Wahr­neh­mung be­reits In­ter­pre­ta­tion ist und je­de Sicht­wei­se nur ei­nen Aus­schnitt der Wirk­lich­keit ab­bil­det ist es sinn­voll, ver­schie­de­ne Sicht­wei­sen zu kom­bi­nie­ren. Voll­kom­men sinn­frei ist es hin­ge­gen da­rü­ber zu dis­ku­tie­ren wer recht hat, denn recht hat je­der, aber nicht gleich­viel.

Kom­plex­ere Pers­pek­ti­ven brin­gen bes­se­re Lö­sun­gen her­vor. Für den Grad der Kom­plexi­tät gibt es ein­deu­ti­ge Kri­te­rien. Wenn En­tschei­dun­gen kon­se­quent un­ter die­sem Ge­sichts­punkt ge­fällt wer­den und al­le Dis­kus­sionen über recht ha­ben eli­mi­niert wer­den, spa­ren Un­ter­neh­men rund 40 % Zeit ein.



Fazit

Zu­kunfts­fä­hig­keit be­deu­tet die Le­ben­dig­keit der Kom­plexi­tät zu nut­zen, statt sie als Stör­fak­tor des al­ten Den­kens ab­zu­leh­nen. Das ge­lingt durch eine ho­lis­tische Denk­struk­tur, wel­che Geis­tes- und Na­tur­wissen­schaf­ten zu­sammen­denkt.

Mit un­se­rer ein­zig­ar­ti­gen Ver­bin­dung von Thought Leader­ship und Hands-on Men­ta­li­tät trans­for­mie­ren wir Un­ter­neh­men in krea­ti­ve, inno­va­ti­ve und wand­lungs­fä­hige Ge­mein­schaf­ten und wan­deln Leis­tungs­druck in Leis­tungs­freu­de. Kontakt

 

 

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