Der Schweizer Psychiater C. G. Jung hat in seiner Analytischen Psychologie den Prozess der Individuation beschrieben. Diese Zitate beleuchten den inneren Entwicklungsweg, der zur Verwirklichung des wahren Selbst – und damit zur Erfüllung des Lebenssinns führt.
12 Zitate von Carl Gustav Jung
Die Welt wird dich fragen, wer du bist, und wenn du es nicht weißt, wird es dir die Welt sagen.
Das Privileg des Lebens besteht darin, der zu werden, der man wirklich ist.
Alles, was uns an anderen irritiert, kann zu einem besseren Verständnis von uns selbst führen.
Bist du dem Unbewussten bewusst wirst, wird es dein Leben steuern und du wirst es Schicksal nennen.
Die Menschen tun alles, und sei es noch so absurd, um nicht mit ihrer eigenen Seele konfrontiert zu werden.
Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.
Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Bist du auf Unendliches bezogen oder nicht? Das ist das Kriterium seines Lebens.
Der Haß des Menschen konzentriert sich immer auf das Etwas, das ihm seine (eigenen) schlechten Eigenschaften zum Bewusstsein bringt.
Du bist, was du tust, nicht was du sagst, was du tun wirst.
Das Unerwartete und das Unerhörte gehören in diese Welt. Nur dann ist das Leben ganz.
Die Paradoxie gehört sonderbarerweise zum höchsten geistigen Gut; die Eindeutigkeit aber ist ein Zeichen der Schwäche.
Wenn der Weg vor dir klar ist, dann bist du wahrscheinlich auf dem eines Anderen.
Fazit der Zitate von C. G. Jung
Individuation ist der Entwicklungsprozess von der begrenzten Persönlichkeit zu dem unbegrenzten und einzigartigen Selbst, das man wirklich ist. Es ist die ultimative Befreiung von allem, was man nicht ist, aber werden musst, um der zu sein, als der man ursprünglich gemeint war.
Gelingendes (Arbeits-) Leben
Insiderooms – Thinking from Being Unser Ansatz ist ein Paradigmenwechsel, in dem Organisationen und Führungskräfte den Denkrahmen bearbeiten, der Lösungen verhindert.
Kulturwandel aus der Tiefe ist die pragmatische Umsetzung des Denkrahmens, in dem Menschen nicht mehr gegen, sondern aus ihrer eigentlichen Natur heraus handeln. Sie gewinnen Lebenssinn und Mühelosigkeit.