Unser Know-how                       Insiderooms.de

eine Sprechblase mit Einsteins Aussage dass eine neue Denklogik erforderlich ist, eine weitere die aussagt diese Logik gefunden zu haben

Wir füh­ren Un­ter­neh­men durch den Para­dig­me­nwech­sel vom Effizienz- zum Qua­li­täts­den­ken, wel­ches Öko­no­mie, Öko­lo­gie und die Sinn­ebene ver­eint. Unser holis­tischer An­satz integriert ein tieferes Ver­ständ­nis der ver­schlüssel­ten Ord­nung der Natur, wo­durch der Um­gang mit Kom­plex­ität mühe­los wird und Ver­än­de­rung ohne zer­mür­ben­de Change Pro­zesse ge­lingt.

Inhaltsübersicht

Wie Zukunftsfähigkeit entsteht 

Unser Land zeigt Trans­for­ma­tions­be­darf an allen Ecken und En­den. Ob Arbeitsorganisation, Kli­ma, Ver­kehr, Energieversorgung, Katas­tro­phen­schutz, Pfle­ge, Wohnen, Nah­rungs­mittel­er­zeu­gung, Tier­wohl, chronischer Stress oder seelische Unterernährung, es scheint keinen Bereich zu geben, der zufriedenstellend gelöst ist.   

Sämtliche Systeme wurden mit rationalem Denken und dem Fokus auf Effizienz errichtet, was gleichbedeutend ist mit Komplexitätsreduktion.
Wir unternehmen einen Paradigmenwechsel und richten den Fokus auf die Qualität von Leben, auf Fülle, Tiefe und Wohlergehen aller Lebewesen, auf die Seelendimension.  

Altes Denken – Neues Denken

Einstein hatte so treffend formuliert, dass man Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen kann, mit der sie entstanden sind. Er war sich sicher, dass es eine höhere Ordnung in der Natur gibt, weil Gott nicht würfelt. Was Einstein nicht zu entschlüsseln vermochte, gelang seinem Schüler, dem Quantenphysiker und Philosophen David Bohm. 

Bohm beschrieb die Lebendigkeit der Natur als implizite Ordnung, in der die Einzelteile vom Ganzen abhängig sind wie die Organe eines Körpers und nicht wie die Teile einer Maschine. Die zweite Ordnung ist holistisch, sinnhaft und übersteigt die Linearität von Raum und Zeit.

Die zweite Wirklichkeit, die aus wissenschaftlicher Sicht ein Bewusstseins-Energie-Kontinuum ist, ist der Ursprung allen Lebens. Sie ist das innen zu jedem außen und obwohl sie untrennbar mit der physikalischen Wirklichkeit verbunden ist, unterliegt sie anderen Naturgesetzen.

Man kann die erste Wirklichkeit (First-Tier), die mit den Sinnen wahrnehmbar ist, als die Handlungsebene in der physikalischen Welt bezeichnen und die zweite Wirklichkeit als das SEIN. Damit wird deutlich, dass die erste Wirklichkeit ein Bestandteil (Holon) der zweiten Wirklichkeit ist.


zwei Grafikgen die den Unterschied zwischen rationalem und holistischen Denken veranschauliche



Wie funktioniert die zweite Wirklichkeit?

In der zweiten Wirklichkeit sind Phänomene sinnhaft und nicht kausal verbunden. Das bedeutet, dass es keine Ursache-Wirkung-Beziehung gibt. Im rationalen Weltbild spricht man von Zufällen, Glück, Wundern, Schicksal oder Chaos, wenn sich Dinge unvorhersehbar und unerklärbar ereignen. Tatsächlich gibt es in der Natur kein Chaos, die Logik der Natur ist folgerichtig und verschlüsselt. Sie zu entschlüsseln ist keine Frage von mathematischen Formeln, sondern von der Erkenntnisfähigkeit des Beobachters.

Das Bewusstsein-Energie-Kontinuum geht über das lineare Raum-Zeit-Gefüge hinaus. Weil die sinnhaften Verbindungen jenseits von Raum und Zeit liegen, sind sie meta-linear.
Dieses Konzept kennen wir von der Liebe. Sie hat keine Ursache (Nonkausalität), weshalb sie sich nicht bewirken lässt. Sie entsteht durch Resonanz (Muster passen zusammen), existiert auch dann, wenn Menschen räumlich getrennt sind (Nonlokalität) und überdauert selbst den Tod (Zeitfreiheit).

Das tiefere Verständnis der zweiten Wirklichkeit entsteht durch Bewusstseinsentwicklung zum trans-rationalen Second-Tier Denken. In der Mystik spricht man von Erleuchtung, wenn die äußere, materielle Welt als Spiegelung von innerem Bewusstsein erkannt wird.

Während die physikalische Welt von mechanischen, wiederholbaren Ereignissen geprägt ist, zeichnet sich die zweite Ordnung durch Lebendigkeit aus, durch ein fortwährendes Ein- und Ausfalten von Erscheinungen.

Die Natur basiert auf selbstorganisierenden, kompetitiven Energien. Im rationalen Denken der ersten Wirklichkeit werden Ying und Yang dualistisch verstanden. Im holistischen Denken der zweiten Wirklichkeit erkennt man die Zusammengehörigkeit aller Gegensätze, die Tatsache, dass sie Komplementäre und keine Konkurrenten sind und dass das Spannungsfeld zwischen ihnen erhalten bleiben muss, damit Leben entsteht und gedeiht.

Fehlentwicklungen durch rationales Denken 

Rationales Denken ist eine vermeintlich objektive Sicht auf die Welt, bei der Subjekte die Welt als Objekt analysieren. Da aber jede Wahrnehmung durch ein Subjekt – einen Menschen – Selektion und Interpretation ist, sind Perspektiven immer subjektiv und niemals objektiv.

Was und wie ein Mensch wahrnimmt, wird von seinen inneren Filtern, Mustern und Annahmen über die Welt bestimmt. Ein großer Teil der inneren Überzeugungen sind unbewusst, so dass sie nicht hinterfragt werden können. Folglich sieht der Mensch die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie er ist.
Sein Bewusstsein ist seine Realität. Und er sieht nicht, was er nicht sieht, er ist blind für die eigene Blindheit.

Es diskutieren also Äpfel mit Birnen und Bananen darüber, was gut für Orangen ist. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind die Ergebnisse gar nicht so übel... 


Debatten über recht haben sind vollkommen sinnfrei. Jeder Mensch hat recht innerhalb seiner Wirklichkeitskonstruktion. 


Wir lernen, dass Entscheidungsträger ihre Energie in sinnlosen Debatten verpulvern, dass Handlungen deshalb meistens zu spät erfolgen und dass gute Lösungen unmittelbar und im Einklang mit der Lebendigkeit entstehen. 

Das rationale Weltbild trennt zwischen Geist und Materie, so dass sich selbst die Naturwissenschaft auf reproduzierbare Phänomene beschränkt. Es fehlt an Allgemeinbildung über die Grundprinzipien und den Sinn des Lebens, denn alles nicht Konkrete wurde zur Glaubenssache degradiert. 

Selbstvermarktungsprofis und Life-Hacker besetzen dieses Vakuum und überschwemmen die Welt mit ungesundem Halbwissen, das kaum jemand von wirksamen Prinzipien unterscheiden kann. Nicht nur Trivialesoterik wie Quantenheilung und Bestellungen beim Universum nähren Illusionen. Auch Professoren, Zukunftsforscher und Managementdenker mischen kräftig mit beim Wunschdenken, wenn sie aus der Zukunft führen und Sinn operationalisieren. Au weia.

Weil sich rationales Denken überwiegend mit dem Konkreten, Bestimmten, Gewünschtem befasst, welches nur einen Bruchteil der Wirklichkeit ausmacht, werden das Absolute, Abstrakte und Lebendige verpasst, die Potenziale, die Leichtigkeit und der Sinn des Lebens. Das ist nicht mit einer freiwilligen Selbstbeschränkung zu vergleichen wie dem Verzicht auf Fisch. Leben ist unteilbar und deshalb wird die eigene Lebenskraft durch die reduktive Weltsicht fortwährend gedrosselt, wodurch der ohnehin reduzierte Teil des Lebens auch noch sehr anstrengend ist.  

Rationalität ist ergebnisorientiert, die vorhandenen Ressourcen werden so effizient wie möglich genutzt. Diese Logik führt nicht nur zur Ressourcenerschöpfung, sie ignoriert auch die Selbstorganisation der Natur. Der Mensch zwingt der Natur seinen Willen auf und diese reagiert folgerichtig: Klimawandel, Artensterben, Pandemien, chronischer Stress.  

Damit die Menschheit aufhört sich und den Planeten zu zerstören, braucht es eine Veränderung der rationalen Denklogik die lautet: Ich / Wir wollen dieses konkrete Ziel erreichen.


Es ist nicht genug, die Ziele zu verändern.
Es ist auch nicht genug, die Maßnahmen zu intensivieren.
Wir müssen begreifen, dass unsere Denklogik die Probleme verursacht!!!



Changing the game

Wenn wir erkannt haben, dass die Natur lebendig und nicht mechanisch ist, dann können wir im Einklang mit ihren Prinzipien handeln, wodurch Komplexität einfach zu handhaben und das Leben sinnvoll und mühelos wird. 

Das bedeutet, dass man einige der eingefleischtesten Überzeugungen über Bord werfen darf, ohne dass die Welt im Chaos versinkt – lebendige Systeme haben eine implizite Ordnung, sie kennen kein Chaos.  

  • Objektivität
    Es gibt keine Objektivität, sondern nur unterschiedlich komplexe subjektive Perspektiven. Jede Perspektive ist ein Ausschnitt der Wirklichkeit, eine Teilwahrheit. Möglichst diverse Perspektiven in eine Betrachtung einzubeziehen ist hilfreich. Komplexere Perspektiven sind weniger komplexen überlegen, weil sie mehr Details integrieren und größere Handlungsvarietät ermöglichen.

  • Widerspruchsfreiheit
    Der Wunsch nach Widerspruchsfreiheit ist gleichbedeutend damit, sich in den Gegenwind zu stellen. Jede Kraft trägt ihr Gegenteil in sich, wird eine Polarität zu stark, kippt das Ganze. Man kann die Widersprüche in sich selbst erkennen und transzendieren. 

  • Planbarkeit
    Weil die Welt lebendig ist, verändern sich die Dinge fortlaufend. Wer  Planungen und nicht der Lebendigkeit folgt, verpasst Unmengen günstiger Gelegenheiten und handelt ständig gegen die Natur. Planungen sind eine gute Strategie für komplizierte Aufgaben. Allerdings kündigen sich sprunghafte Veränderungen nicht an, so dass es immer wieder darum geht, die Planung fallen zu lassen und auf die Veränderung zu reagieren. In der Komplexität geht es um Unmittelbarkeit, um das ganzheitliche Erfassen von Situationen und direkte Reagieren.

  • Konkrete Ziele setzen 
    Das Erreichen konkreter Ziele löst Glücksgefühle aus, die eine kurze Halbwertszeit haben. Gefühle sind Bestandteil der ersten Wirklichkeit und deshalb grundsätzlich instabil und vergänglich. Abstrakte Ziele wie Individuation und Selbstverwirklichung führen in die Fülle des Seins, statt des Habens, man sollte sie priorisieren. 

  • Fokussieren
    Fokussieren, Wollen, Machen sind kräftezehrende Yang Qualitäten. Das komplementäre Yin sind nicht die Pausen dazwischen. Yin ist das Geführtwerden, sich Hingeben, die Absichtslosigkeit. Diese Qualität fehlt vollständig im rationalen Bewusstsein, welches die höhere Ordnung nicht erkennt. Yang-Überschuss erzeugt chronischen Stress. 

  • Ursache-Wirkung-Denken
    Das Schwierigste zum Schluss, an dem die meisten Menschen scheitern, obwohl es ein vollkommen logisches Naturprinzip ist.
    Die Natur, das Bewusstseins-Energie-Kontinuum ist ein unteilbares, fließendes Ganzes. Innerhalb eines unteilbaren Ganzen gibt es keine getrennten Teile, folglich kann es keine Ursachen von Wirkungen geben.

    Dass wir aber doch die Erfahrung von Ursache-Wirkung-Vorgängen machen, sind Phänomene der ersten, vergänglichen Wirklichkeit. Es sind Ausfaltungen der unteilbaren Ganzheit, so wie eine Welle eine Ausfaltung des Meeres ist. Sie ist keine separate Entität.



Das Resonanzprinzip

Das Wirkprinzip der zweiten Wirklichkeit ist Resonanz, auch Synchronizität genannt. Menschen sind über ihre Seele in der zweiten Wirklichkeit verankert. Die Seele ist ein Energiekörper, der sowohl durch bewusste Gedanken, Gefühle und Handlungen Muster bildet, als auch über unbewusste Ängste, Erfahrungen und Verletzungen. Mit diesen Mustern erzeugt der Mensch Resonanz in der Welt.

Er zieht Menschen und Ereignisse an, die Ähnlichkeiten mit seinen Mustern haben, so dass die Welt zum Spiegel seines Seins wird. Weil also nicht nur der Wille und die Handlungen mit der Welt interagieren, sondern das ganze Sein, gelingen manche Dinge wie von Zauberhand, andere unter größeren Anstrengungen und manche lassen sich selbst mit größtem Aufwand nicht bewerkstelligen. 

Ähnliche Muster resonieren, ob wir das wollen, oder nicht. Das erklärt, warum wir bestimmte Erfahrungen wieder und wieder machen. Unsere unbewussten, disharmonischen Muster ziehen solange passende Situationen und Ereignisse an, bis wir verstehen, integrieren und harmonisieren. 

Das Ganze hat nichts mit einem Belohnung / Bestrafung Konzept zu tun, der dem Begriff Karma oft angelastet wird. Es geht um Bewusstsein und dieses differenziert nicht zwischen gut und böse, alles ist Bewusstsein. 



Wir können die Welt mit Ursache-Wirkung-Denken nicht nachhaltig gestalten, weil sie so nicht strukturiert ist. 



Second-Tier Solutions

Das Resonanzprinzip ist der Gamechanger für eine bessere Zukunft. Es bedeutet, dass unser Sein und unser Handeln im Einklang sein müssen. Nur das Verhalten zu verändern springt zu kurz und die Veränderung des Seins gelingt nicht über Ursache-Wirkung-Denken.

Der Wahrheitsgehalt dieser These zeigt sich an dem Mega-Trend Agilität. Mit irrwitzigem Aufwand werden agile Strukturen und Methoden in Unternehmen implementiert (First-Tier), um dann festzustellen, dass die gewünschten Erfolge ausbleiben, weil die Menschen (Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen) kein Agiles Mindset (Second-Tier) haben.

Flugs werden Workshops und Methoden entwickelt, um Menschen agil, vertrauend und kooperativ zu machen. Das sind First-Tier Konzepte, die sicher keine Bewusstseinsentwicklung (Second-Tier) befördern. Agilität ist eine innere Wendigkeit, die aus Reifungsprozessen resultiert. Personen, deren Denkstruktur entsprechend komplex ist, gehen in Resonanz, alle anderen werden Wege finden, es zu unterwandern. Aus Unternehmen ist häufiger der Satz zu vernehmen Wir machen jetzt Wasserfall mit Scrum.

Weil Resonanz weder plan- noch manipulierbar ist, ist umgehendes Handeln  geboten, wenn sie sich zeigt. Viele Menschen berichten, dass sie beim ersten Anblick wussten, dass jemand ihr richtiger Partner ist. Für Organisationen, die ebenfalls lebendige Wesen sind, gilt das Gleiche. Wenn der zweite Bewerber Resonanz erzeugt, dann macht es keinen Sinn, noch dreißig andere Gespräche zu führen. Den Zahn von den objektiv besten Lösungen muss man sich ein für allemal ziehen.

Ein New Work Unternehmen, dass vier Wochen braucht, um ein Feedback über die Eingangbestätigung hinaus zu geben ist kein New Work Unternehmen. Es hat nicht verstanden, worauf es bei der Auswahl von Mitarbeitern ankommt und verwendet noch den guten, alten Qualifikationstrichter. Dieser sagt gar nichts darüber aus, wie gut ein Mensch mit Komplexität umgehen kann und darum geht es schließlich bei der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
 


Am Zeitmanagement lässt sich ablesen, auf welcher Bewusstseinsstufe jemand ist.



Ein neuer Kontakt möchte nächste Woche mal telefonieren, um einen Termin auszumachen? Vielen Dank, hat sich erledigt. Wo wirkliche Resonanz ist, greift man sofort – oder spätestens innerhalb von 48 Stunden zum Hörer. Es gibt zu viele Optionen, um sich mit nicht wesentlichen Dingen zu beschäftigen.

Qualität ist auch beim Netzwerken das einzige, was zählt. Wir sind doch alle veAuch bei der Deshalb ist auch die Idee von der Bedeutung von Netzwerken eine Illusion. Dass alles Leben in der zweiten Wirklichkeit vernetzt ist, wird nicht verstanden. Die Vernetzung in der ersten Wirklichkeit macht nur Sinn, wenn man eine Wellenlänge hat. Von 752 Facebook Freunden kommuniziert man wahrscheinlich nur mit zweien.

Wenn Unternehmen die "falschen Mitarbeiter" haben (mit unseren Leuten geht das nicht) und Mitarbeiter "die falschen Chefs" (mein Chef kapiert gar nichts), dann fehlt die Erkenntnis des Resonanzprinzips.
Man kann sich ein Leben lang über andere Menschen aufregen und dabei immer recht haben (eigene Wirklichkeitskonstruktion). Alternativ kann man an der Aufregung erkennen, wo eigene Muster in Resonanz gehen. Dann gibt es etwas, das verstanden und integriert werden will und das führt zu wahrer Gelassenheit.  

An Mindsets herumschrauben zu wollen, ist eine fürchterliche Tendenz in der Organisationsentwicklung. Sie verletzt das Naturgesetz, dass jedes Lebewesen das Recht hat der zu sein, der er ist. Die Seele ist das Entwicklungsprinzip des Menschen und sie entscheidet ganz allein, wann sie sich bestimmte Themen anschauen kann und wann die Überforderung zu groß wäre.

Die wirksame Strategie Menschen zu unterstützen besteht nicht darin ihnen zu sagen, wie sie sein sollen, sondern das Sein zu nähren und zu harmonisieren. Auch dieser Aspekt fehlt in der Denkstruktur der ersten Ordnung, weil die Potenziale des Bewusstseins-Energie-Kontinuums nicht erkannt werden.

Systemische Veränderungen mit rationalem Denken bewirken zu wollen ist langwierig und zermürbend und scheitert sehr häufig an Widerständen. Es gibt keine anderen Lösungen als die Debatte, die bekanntermaßen nicht bewirken kann, dass jemand seine Wirklichkeitskonstruktion verändert.

Über die energetische Ebene wird das Verbindende statt des Trennenden in Augenschein genommen und man kann einfache, teils sprunghafte Veränderung bewirken. Jeder Mensch ist auf der energetischen Ebene ansprechbar, unabhängig von seiner Be­wusst­seins­ent­wick­lung oder seinen Über­zeu­gung­en. Man muss an Energie nicht glauben. Wenn sie fließt, gehen die Dinge leicht. Wenn sie stockt, müssen Menschen kämpfen und das ist anstrengend. 



Man kann also die Energie als die Grundsubstanz, als den Grundstoff der Welt betrachten.  

Werner Heisenberg



Holistisches Denken

Das holistische Weltbild sieht die Selbstorganisation der Natur als oberste Maxime, in der derjenige prosperiert, der die Wandlungen erkennt und mit ihnen geht. Weil wir nur erkennen können, was bereits in unserem Bewusstsein ist, ist innere Komplexität der Weg zur Fülle des Lebens. Innere Komplexität führt zu Handlungsvarietät und die wiederum befähigt zum souveränen Umgang mit Komplexität. 

 
der Fuenf Elemente Zyklus teilt alles, was es gibt fuenf Wandlungsphasen zuHarmonie entsteht aus der Balance der Kräfte. Es sind niemals einzelne Kräfte gut oder schlecht, es geht immer um die Angemessenheit in der jeweiligen Situation. Das zu Starke muss gebremst und das zu Schwache gestärkt werden, denn nur wenn alle Kräfte interagieren, fließt die Energie. Das Integritätskonzept gilt für das Individuum und das gesamte Universum, alles hat seinen Sinn.


Wenn es uns an Integrität fehlt, kann unsere Seele uns nicht bewohnen.

Gabrielle Roth


Holistisches Denken bedeutet das Ende von Methodengläubigkeit und In-Sieben-Schritten-XYZ-Erreichen-Logik, die alles Lebendige ignoriert. Das gleiche Ziel wird in sieben verschiedenen Situationen auf sieben verschiedenen Wegen erreicht, weil die Verhältnisse immer unterschiedlich sind und die Relationen innerhalb der Verhältnisse ausschlaggebend sind für die richtige Strategie. 

Die häufigste Frage unserer Zeit lautet Was heißt das konkret?. Sie kann immer nur unmittelbar, d.h. in der Situation beantwortet werden, und muss fortlaufend modifiziert werden. Am Pandemiemanagement ist zu lernen, dass die Vorstellung von gutem Management durch Konkretisierung und Planbarkeit völlig überbewertet ist.

Die Dinge, die bekannt sind, werden allzu häufig nicht ernst genug genommen und Planungsprozesse verzögern oftmals umgehendes Handeln, was aber wesentlich ist. Erkenntnisfähigkeit, Unmittelbarkeit und Kohärenz sind die wichtigsten Skills für Komplexität.   



Holistisches Change Management

Holistisches Change Management bedeutet aus der Dualität von Bewahren und Change als Projekt auszusteigen. Wandel ist das Prinzip der Natur  und müheloser Wandel entsteht dadurch, dass man sich fortlaufend den Veränderungen anpasst.

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen basiert nicht auf bestimmten Strukturen oder Prozessen, sondern auf der Lebensenergie, die ein Unternehmen hat. Kreative, motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, weil sie dort SEIN können, und nicht nur arbeiten müssen, sind die beste Grundlage.

Wir nähren die Atmosphäre, harmonisieren die Prozesse und unterstützen die Menschen mit individuellen Lösungen, wodurch Kohärenz entsteht. Innovation und Kulturwandel sind die natürlichen Folgen von holistischem Change Management, dem Wandel, ohne zu kämpfen.



Iholistic flown unseren Marvelous Meetings Workshops lernen Menschen sich energieeffizient zu verhalten, wodurch der eigene Stresslevel sinkt und Teamspirit entfaltet wird. Eine neue Qualität von Zusammenarbeit entsteht, Leistungsstress wandelt sich in Leistungsfreude. Es sind simple Modifikationen und niemand muss sich mit abstrakten Konzepten befassen. 

Wir transformieren Unternehmen in lebendige, beseelte Organisationen, die mit Energie und Leidenschaft, Wandlungsfähigkeit und Innovation herausragende Resultate erzielen.

Unser USP ist der Dreiklang aus Second-Tier Denken, umfassender Expertise im Bereich der Bewusstseins-Energie und langjähriger Erfahrung im Change Management/ Organisationsentwicklung / Business Consulting. Unser Angebot

Fazit 

Hinter der ersten, sichtbaren, physikalischen Welt verbirgt sich eine zweite. Die zweite Wirklichkeit ist keine Frage des Glaubens, sie ist eine quantenphysikalisch erwiesene Tatsache, die noch nicht in das allgemeine Wissenschaftsverständnis integriert wurde. Solange das nicht geschieht, zerstören Menschen Leben durch rationales Denken. 

Seit Beginn der Menschheit glauben Menschen an etwas Göttliches. Das hindert sie aber nicht daran, sich gegenseitig umzubringen und die Natur zu schädigen. Sie begreifen nicht, dass sie sich damit selbst schaden. Es nützt also nichts zu glauben, oder Erfahrungen von Einheitserlebnissen zu sammeln. Die Allverbundenheit des Lebens muss zur handlungsleitenden Gewissheit werden, indem sie eine Dimension des Denkens wird, die bereits Kindern vermittelt wird. 

Zukunftsfähigkeit entsteht durch die Erweiterung der Denklogik vom Ursache-Wirkung-Denken der ersten Ordnung zum holistischen Denken der zweiten Ordnung. Indem die Welt als lebendig und nicht mechanisch verstanden wird, gelangt der Mensch in Übereinstimmung  mit den Prinzipien der Natur woraus Fülle und Leichtigkeit entstehen.

Durch die Umsetzung dieses Paradigmenwechsels ergeben sich drei gravierende Unterschiede im Verhalten von Menschen:

  • Der Mensch zwingt der Welt nicht mehr seinen Willen auf, sondern orientiert sich an den holistischen Prinzipien der Natur, weil er ein Teil (Holon) von ihr ist.

  • Das Konkrete, Bestimmte, Gewünschte macht nur ca. 5% der Wirklichkeit aus. Den Blickwinkel zu öffnen, macht das Leben sinnvoll und reich.

  • Mit dem Verständnis des Resonanzprinzips verlagert sich das Aktionspotenzial von außen nach innen. Die Veränderung des Seins geschieht durch Erkenntnis.



Holistisches Denken bedeutet die Ausrichtung auf die Lebendigkeit des Ganzen, weil alles Leben miteinander verbunden ist.



Zielgruppe unseres Angebots

Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, die viel mehr wollen, als nur ökonomischen Erfolg. Wir inspirieren Zukunftsgestalter, Visionäre und Leuchttürme einer besseren Zukunft. Technologie und Big Data sind ein wichtiger Bereich von Zukunftsfähigkeit. Aber Technik allein kann die Probleme nicht lösen, die durch rationales Denken geschaffen wurden. Nur ein Bewusstsein, welches die Ursachen des Lebendigen integriert vermag eine Zukunft zu gestalten, die Leben schützt, den Planeten regenerieren lässt und Menschen in die Verwirklichung  ihrer Daseinsfülle kommen lässt.   

Besondere Kennzeichen von In­side­rooms.de

            • VUCA-Kompetenz durch Denken zweiter Ordnung

              Wir können mit der Lebendigkeit, Veränderlichkeit und Nichteindeutigkeit der Komplexität umgehen, weil wir die zweite Ordnung verstehen, die über die lineare Ordnung von Raum und Zeit hinausgeht. Komplexität ist weder zufällig noch chaotisch, sondern unterliegt einer holistisch-sinnhaften Ordnung, die Beobachter und äußere Realität einschließt. 

            • Ho­lis­tische Werte
              Holismus erweitert den Blickwinkel auf das Wohlergehen und die Verbundenheit allen Lebens. Das Ziel, die Verbindung von Ökonomie und Ökologie verbietet Mittel, die dem angestrebten Ziel nicht gleichwertig sind.

            • Interdisziplinäre Kompetenz
              Unser Know-how in Organisationsentwicklung, Change Management und  Unternehmensberatung kombiniert sich mit unserer Kompetenz im Bereich von Wandel, Lebendigkeit und Energie, das au­then­tische Feng Shui des chinesischen Kaiserpalastes, wel­ches wir auf Mei­ster­niveau be­herr­schen. Über die Dimension der Energie können ganzheitliche Prozesse gesteuert und sprunghafte Verbesserungen bewirkt werden. 



Kunden­stim­men über un­se­re Ar­beit

Ver­blüf­fende An­sätze für kom­plexe Pro­ble­me.

Frau Nier­feld fin­det die Schwach­stel­len und bringt die Din­ge auf den Punkt.

Kom­pro­miss­lose aber ge­niale Her­an­gehens­weise.

De­tail­reich, vo­raus­schau­end und mit Biss — Eine sel­ten gute Kom­bi­na­tion!

Nach­hal­tig und en­ga­giert, mehr Ge­dan­ken mehr Tiefe, ein­zig­artig.



Unsere Artikel im Projektmagazin.de

Am 10.03.2021 ist unser neuer Artikel im Projektmagazin erschienen. Er zeigt auf, wie holistisches Denken die Probleme lösen kann, die durch rationales Denken erzeugt wurden. 


Erste Eindrücke finden Sie hinter den Links. Die vollständigen Es­says sen­den wir Ihnen ger­ne als PDF, bit­te schi­cken Sie uns bei In­ter­es­se eine E-Mail an mail@insiderooms.de.

Leser­stim­men zu un­se­ren Ar­tikeln

Gratulation zu diesem Artikel - holistisches Denken und Lebendigkeit als Ansatz, um Unternehmen (und deren gelebte Kulturen) zukunftsfähig zu machen, einfach genial. Bitte mehr davon..und Dankeschön.

Ich habe schon lange keine Artikel mehr gelesen, die so selbstverständlich im Business Kontext von Spiritualität, Synchronizität und Überwindung (Umarmung und Weiterentwicklung) des Rationalen geschrieben haben. Das ist für mich sehr inspirierend.

Vie­len, vie­len Dank, dass Sie ver­su­chen, die tao­is­ti­schen Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in un­se­re Ar­beits­welt zu in­te­grie­ren. Sicher ein lan­ger Weg, aber so star­ten wir :-)

Res­pekt und höchs­ten Dank an Frau Nier­feld und auch die Mach­er vom Pro­jekt­ma­ga­zin.de, dass ich die­sen radi­ka­len aber gleich­zei­tig hoch­ver­nünf­ti­gen Ar­ti­kel ent­decken dur­fte.

...ein­fach ex­zel­lent die­ser Ar­ti­kel

Für mich per­sön­lich das re­dak­tio­nel­le PM High­light 2019

Ein sehr gu­ter Ar­ti­kel und ein Ni­veau­sprung

Eine sehr um­fang­rei­che und tief­geh­ende Ar­beit! Herz­lichen Dank!



True know­ledge is not attained by thin­king. It is what you are; it is what you be­come.

Sri Aurobindo



Über uns — ei­gent­lich mich, Silke Nier­feld

Transformationsexpertin Silke Nierfeld

Wir und uns stehen nicht für künst­lich­es Vo­lu­men oder als Plu­ra­lis ma­jes­tatis, son­dern um das ne­ga­tiv schwin­gen­de Ich zu um­gehen.

Hands-on Men­ta­li­tät trifft phi­lo­so­phischen Geist. Mein Idea­lis­mus und Prag­ma­tis­mus sind gleich stark aus­ge­prägt; der Drang den Ding­en auf den Grund zu gehen und sie zu ver­stehen ist eben­so stark aus­ge­prägt wie der Wunsch, die Din­ge an­zu­packen und sie bes­ser zu machen.

Aus der Dyna­mik die­ser Kräf­te hat sich ei­ne tran­si­to­ri­sche Karriere als Pro­jekt­ma­na­ge­rin, Un­ter­neh­mer­in und Be­ra­te­rin ent­wickelt. Facettenreichtum, Wandlungsfähigkeit, geistige Gelenkigkeit und Biss sind die Attribute, die man mir am häufigsten bescheinigt.  

Als Teenager habe ich beschlossen herauszufinden, wie man das Leid in der Welt überwinden kann. Vier Jahrzehnte hat der Prozess gedauert, der allerdings mich – und nicht die Welt veränderte. Den Rest meines Lebens möchte ich damit verbringen Menschen aufzuzeigen, wie sie in die Fülle und Tiefe der Seelenwirklichkeit gelangen. 



Erfolg ist, wenn dein Leben deine Seele berührt.

Paramhansa Yogananda




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