Unser Know-how                       Insiderooms.de

eine Bruecke zwischen Rationalitaet und Holismus

Wir bieten eine Meta-Perspektive auf rationales Denken, welche nachhaltige Lösungen für die  Probleme unserer Zeit erzeugt. Holistisches Denken integriert die lebendigen Aspekte der Komplexität, wodurch sich der Blickwinkel vom Effizienz- zum Qualitätsdenken erweitert, das Ökonomie, Ökologie und die Sinnebene vereint. Holistisches Change Management transformiert Unternehmen in lebendige, zukunftsfähige Organisationen – ohne zermürbende Change Prozesse. 

Inhaltsübersicht

Wie Zukunftsfähigkeit entsteht 

Unser Land zeigt Trans­for­ma­tions­be­darf an allen Ecken und En­den. Ob Arbeitsorganisation, Kli­ma, Ver­kehr, Energieversorgung, Katas­tro­phen­schutz, Pfle­ge, Wohnen, Nah­rungs­mittel­er­zeu­gung, Tier­wohl, chronischer Stress oder seelische Unterernährung, es scheint keinen Bereich zu geben, der zufriedenstellend funktioniert.

Sämtliche Systeme wurden mit rationalem Denken und dem Fokus auf Effizienz errichtet, was gleichbedeutend ist mit Komplexitätsreduktion.
Wir unternehmen einen Paradigmenwechsel und richten den Fokus auf die Qualität von Leben, auf Fülle, Tiefe und Wohlergehen aller Lebewesen, auf die Seelendimension.

Altes Denken – Neues Denken

Einstein hatte so treffend formuliert, dass man Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen kann, mit der sie entstanden sind. Er war Mitentwickler der Quantentheorie, deren Ergebnisse zu einem dynamischen, nichtlokalen Weltbild führen. Diese Konsequenz der Quantentheorie wollte Einstein aber nicht wahrhaben, er beharrte auf der Lokalität der Realität. Damit ist er der Prototyp des rationalen Denkers, der nur den mechanischen Teil der Wirklichkeit anerkennt, und die Lebendigkeit der Komplexität als unerwünscht bekämpft.

Seither wurde viele Male bewiesen, dass wir nicht in einer lokal-realistischen Welt leben. Einstein, das Jahrhundertgenie, irrte sich. Wenn es Einstein nicht gelang, sein Weltbild anzupassen, obwohl er die Quantenmechanik intellektuell durchdringen konnte, dann wird deutlich, warum hundert Jahre später die gleichen Fehler begangen werden. 

Es ist nicht so, als gäbe es keine besseren Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Die besseren Lösungen werden ignoriert, weil sie die Illusion der ein­fachen Ver­steh­bar­keit sowie den selbst­über­schätzen­den Mach­bar­keits­an­spruch nicht bedienen, den Rationalität mit line­arem Ur­sache-Wir­kung-Den­ken und Stufen­plän­en produ­ziert.

Der Paradigmenwechsel, in dem wir uns befinden, ist vergleichbar mit der Kopernikanischen Wende. Damals mussten die Menschen akzeptieren, dass sich das Sonnsystem nicht um die Erde dreht, dass die geozentrische Weltsicht falsch ist. Heute gilt es die egozentrische Weltsicht zugunsten einer holozentrischen aufzugeben. Das ist nicht nur relevant, weil es Menschen in die Tiefe und Fülle des Seins führt. Es ist vor allem relevant, weil der Mensch die Welt zerstört, solange er ihre Funktionweise über das Mechanische hinaus nicht begreift.

Einsteins Schüler, der Quantenphysiker und Philosoph David Bohm überwand den Verschluss des Verstandes und beschrieb die Lebendigkeit der Natur als implizite Ordnung, in der die Einzelteile vom Ganzen abhängig sind wie die Organe eines Körpers und nicht wie die Teile einer Maschine. Die zweite Ordnung ist holistisch, sinnhaft und übersteigt die Linearität von Raum und Zeit.

Die zweite Wirklichkeit, die aus wissenschaftlicher Sicht ein Bewusstseins-Energie-Kontinuum ist, ist der Ursprung allen Lebens. Sie ist das innen zu jedem außen und obwohl sie untrennbar mit der physikalischen Wirklichkeit verbunden ist, unterliegt sie anderen Naturgesetzen.

Man kann die erste Wirklichkeit (First-Tier), die mit den Sinnen wahrnehmbar und mit dem Verstand erklärbar ist, als die bewusste Handlungsebene in der physikalischen Welt bezeichnen und die zweite Wirklichkeit als das SEIN. Damit wird deutlich, dass die erste Wirklichkeit ein Bestandteil (Holon) der zweiten Wirklichkeit ist.


zwei Grafikgen die den Unterschied zwischen rationalem und holistischen Denken veranschauliche



Wie funktioniert die zweite Wirklichkeit?

Die zweite Wirklichkeit besteht aus Energie, aus Schwingungen, die sich manifestieren. Wer in Fakten denkt, denkt ausschließlich in der Vergangenheit. Aus der Vergangenheit die Entwicklung der Zukunft abzuleiten ist die größte Fehlerquelle des rationalen Denkens. Denken ist linear, die Wirklichkeit sprunghaft und unmittelbar. Bei jeder Katastrophe oder Krise wird angeführt, dass man die Entwicklung nicht habe absehen können und  dass es keine Bauplause für diese Art von Problematik gebe.

Die Quantenphysik hat belegt, dass die gleichen Bedingungen unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen. Der Mensch sollte begreifen, dass die Welt in erster Linie einmalige und erstmalige Phänomene produziert und sich manche wiederholen. Dann könnte er mit der notwendigen Achtsamkeit und Demut in der Welt agieren.

Für den Umgang mit Komplexität braucht es völlig andere Skills, als diejenigen, die in unseren Systemen ausgebildet und wertgeschätzt werden. Die Fähigkeit, anders zu denken, kann nur jemand entwickeln, der sich der Erfolgslogik unserer Systeme entzogen hat. Ohne Einfluss in der Erfolgswelt, wird er aber nicht gehört. Also werden die immer gleichen Denkmuster reproduziert und von Zukunftsforschern, Philosophen und Management Gurus als innovativ etikettiert, obwohl sie den Grad der Komplexität nicht steigern und das die einzige Möglichkeit ist, nachhaltige Lösungen  für die gravierendsten Probleme unsere Zeit zu erzeugen.

In der zweiten Wirklichkeit sind Phänomene sinnhaft und nicht kausal verbunden. Das bedeutet, dass es keine Ursache-Wirkung-Beziehung gibt. Im rationalen Weltbild spricht man von Zufällen, Glück, Wundern, Schicksal oder Chaos, wenn sich Dinge unvorhersehbar ereignen. Tatsächlich gibt es kein Chaos in der Natur.

Das Entropiegesetz besagt, dass alles dem Grundzustand der Unordung zustrebt. Aber es bezieht sich nur auf unbelebte Materie, das Paradigma des Lebendigen ist Syntropie. Das ist ein ordnender Prozess zunehmender Differenzierung, in dem alles danach strebt, verschiedene Formen zu bilden und sich zu unterscheiden. Deshalb gibt es mehr als zwei Geschlechter oder sexuelle Orientierungen und unzählige Formen des Lebens.

Das Bewusstsein-Energie-Kontinuum übersteigt das lineare Raum-Zeit-Gefüge. Weil die sinnhaften Verbindungen außerhalb von Raum und Zeit liegen, sind sie meta-linear.
Dieses Konzept kennen wir von der Liebe. Sie hat keine Ursache (Nonkausalität), weshalb sie sich nicht bewirken lässt. Sie entsteht durch Resonanz (Muster passen zusammen), existiert auch dann, wenn Menschen räumlich getrennt sind (Nonlokalität) und überdauert selbst den Tod (Zeitfreiheit).

Der Prozess der Bewusstseinsentwicklung bewirkt größere innere Komplexität durch Differenzierung und Integration. Dabei werden immer mehr einschränkende Annahmen und Überzeugungen über die Welt über Bord geworfen. Gedanken und Gefühle sind Bestandteile der ersten Wirklichkeit, sie sind relativ und vergänglich. Die Fähigkeit, sich mit seinen Gedanken und Gefühlen (die immer gekoppelt sind) nicht mehr zu identifizieren, ist die Voraussetzung dafür, die zweite, geistige Wirklichkeit erkennen zu können.

Wenn der Mensch sich nicht mehr als singuläres Wesen (First-Tier) – sondern als Holon des geistig-lebendigen Kosmos identifiziert, hat er Second-Tier Bewusstsein erlangt. In der Mystik spricht man von Erleuchtung, wenn die äußere, materielle Welt als Spiegelung von innerem Bewusstsein erkannt wird. Entdunkelung wäre der passendere Begriff, denn jeder Mensch ist ein geistiges Wesen. Diese Tatsache zu realisieren erfordert den Prozess der De-Identifikation von Gedanken und Gefühlen.

Während die physikalische Welt von mechanischen, wiederholbaren Ereignissen geprägt ist, zeichnet sich die zweite Ordnung durch Lebendigkeit aus, durch ein fortwährendes Ein- und Ausfalten von Erscheinungen. Die Natur basiert auf selbstorganisierenden, kompetitiven Energien. Yin und Yang als Gegensätze zu verstehen, ist Ausdruck des dualistischen, rationalen Denkens. Im holistischen Denken der zweiten Wirklichkeit erkennt man die Zusammengehörigkeit aller Gegensätze, die Tatsache, dass sie Komplementäre und keine Konkurrenten sind und dass das Spannungsfeld zwischen ihnen erhalten bleiben muss, damit Leben entsteht und gedeiht.

Fehlentwicklungen durch rationales Denken 

Das Wissenschaftverständnis, auf dem Rationalität basiert, hat das Lebendige zugunsten einer messbaren, objektiven Exaktheit ausgeschlossen. Da aber jede Wahrnehmung durch ein Subjekt – einen Menschen – Selektion und Interpretation ist, sind Perspektiven immer subjektiv und niemals objektiv.

Was und wie ein Mensch wahrnimmt, wird von seinen inneren Filtern, Mustern und Annahmen über die Welt bestimmt. Ein großer Teil der inneren Überzeugungen sind unbewusst, so dass sie nicht hinterfragt werden können. Folglich sieht der Mensch die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie er ist.
Sein Bewusstsein ist seine Realität. Und er sieht nicht, was er nicht sieht, er ist blind für die eigene Blindheit. Es diskutieren also Äpfel mit Birnen und Bananen darüber, was gut für Orangen ist.


Debatten über recht haben sind vollkommen sinnfrei. Jeder Mensch hat recht innerhalb seiner Wirklichkeitskonstruktion. 

 

Materie und Geist, Physik und Meta-Physik sind untrennbare, miteinander verschmelzende und sich gegenseitig durchdringende Aspekte einer einzigen, ganzen Realität, die unteilbar und unzerlegbar ist. Ein Wissenschaftsverständnis, welches diese Aspekte trennt, kann kein Wissen hervorbringen, das die Grundprinzipien des Lebendigen und den Sinn des Lebens erhellt.

Dieses Vakuum wird von Selbstvermarktungsprofis und Life-Hackern besetzt, die die Welt mit ungesundem Halbwissen überschwemmen, das kaum jemand von wirksamen Prinzipien unterscheiden kann. Nicht nur Trivialesoterik wie Quantenheilung und Bestellungen beim Universum nähren Illusionen. Auch Professoren, Zukunftsforscher und Managementdenker mischen kräftig mit beim Wunschdenken, wenn sie aus der Zukunft führen und Sinn operationalisieren. Au weia.

Rationales Denken befasst sich mit dem Konkreten, Bestimmten, Gewünschten, mit der Befriedigung von Bedürfnissen. Der Mensch ist aber nicht nur ein materielles, sondern auch ein geistiges Wesen. Tief in ihm steckt eine Sehnsucht nach mehr . Er sucht Werte, Ideale, Sinn, etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Diese geistigen Inhalte lassen sich nicht operationalisieren, sie unterliegen nicht der Verzweckungslogik des Verstandes. Weil das Wissen fehlt, wie die Tiefe und Fülle des Lebens erreicht werden können, dreht sich alles um Ziele innerhalb der ersten Wirklichkeit.

Mit der Logik von viel hilft viel hat sich eine Konsumwelt des materiellen Überflusses entwickelt, in der Menschen seelisch unterernährt sind. Leben auf die erste Wirklichkeit zu begrenzen, ist nicht mit einer freiwilligen Selbstbeschränkung zu vergleichen wie dem Verzicht auf Fisch. Die Analogie sind Muskeln und Nervenstränge, die verkümmern, weil sie niemals benutzt werden. Weil Leben unteilbar ist, drosselt die reduzierte Weltsicht die eigene Lebenskraft, wodurch der verbleibende Rest des Lebens enorm anstrengend wird.

Aufgrund der inneren Abgetrenntheit von Geist und Seele kann der Mensch die Ganzheit des Lebens (Second-Tier) nicht wahrnehmen. Er fühlt sich für die Welt nicht verantwortlich, weil er nicht begreift, dass er Mitschöpfer – und nicht nur Zuschauer eines fortlaufenden Schöpfungsprozesses ist. So erklärt sich, dass der Klimawandel seit Jahrzehnten wissenschaftlich fundierte Tatsache ist, aber nur ein Bruchteil der Menschen daraus einen Handlungsimperativ ableitet. 

Rationalität ist ergebnisorientiert, die vorhandenen Ressourcen werden so effizient wie möglich genutzt. Diese Logik führt nicht nur zur Ressourcenerschöpfung, sie ignoriert auch die Selbstorganisation der Natur. Der Mensch zerstört die Lebendigkeit der Natur, indem er sie mit Effizienzdenken ausbeutet und die folgerichtigen Konsequenzen sind Klimawandel, Artensterben, Pandemien, chronischer Stress.

Damit die Menschheit aufhört sich und den Planeten zu zerstören, braucht es eine Veränderung der rationalen Denklogik die lautet: Ich / Wir wollen dieses konkrete Ziel erreichen.


Es ist nicht genug, die Ziele zu verändern.
Es ist auch nicht genug, die Maßnahmen zu intensivieren.
Wir müssen begreifen, dass unsere Denklogik die Probleme verursacht!!!



Changing the game

Wenn wir erkannt haben, dass die Natur lebendig und nicht mechanisch ist, dann können wir im Einklang mit ihren Prinzipien handeln. Daraus resultieren die Regeneration des Planeten, sowie eine neue Lebensqualität für Menschen, die eine neue Qualität von Arbeitsorganisation einschließt.  

Mit dem Wissen um die Lebendigeit (Second-Tier) der Welt, kann man einige der eingefleischtesten Überzeugungen über Bord werfen, ohne dass die Welt im Chaos versinkt – lebendige Systeme haben eine implizite Ordnung, sie kennen kein Chaos.

  • Objektivität
    Menschen haben niemals objektive,  sondern nur unterschiedlich komplexe subjektive Perspektiven auf die Welt. Jede Perspektive ist ein Ausschnitt der Wirklichkeit, eine Teilwahrheit. Komplexere Perspektiven sind weniger komplexen überlegen, weil sie mehr Details integrieren und größere Handlungsvarietät ermöglichen.

  • Widerspruchsfreiheit
    Der Wunsch nach Widerspruchsfreiheit ist gleichbedeutend damit, sich in den Gegenwind zu stellen. Jede Kraft trägt ihr Gegenteil in sich. Wird eine Polarität zu stark, kippt das Ganze. Die Zusammengehörigkeit der Widersprüche zu erkennen, ist die Lösung. 

  • Planbarkeit
    Weil die Welt lebendig ist, verändern sich die Dinge fortlaufend. Wer Planungen und nicht der Lebendigkeit folgt, verpasst Unmengen günstiger Gelegenheiten, reagiert meistens zu spät und handelt sehr oft gegen die Natur. Planungen müssen situationselastisch sein, damit man jederzeit auf Veränderung reagieren kann.

  • Konkrete Ziele setzen 
    Das Erreichen konkreter Ziele (First-Tier) funktioniert gut bei komplizierten Aufgabenstellungen. (z.B. Einführung eines fertigen Produkts). Komplexe Ziele (z.B. Entwicklung eines neue Produkts) sollten abstrakt formuliert werden, um alle Potenziale von Kreativität auszuschöpfen. Häufig werden dann Resultate erzielt, die alles übersteigen, was man sich vorher vorstellen konnte. (Achten Sie mal auf die Dankesreden von Künstlern, die ausgezeichnet werden.)

  • Fokussieren
    Fokussieren, Wollen, Machen sind kräftezehrende Yang Qualitäten. Das komplementäre Yin sind nicht die Pausen dazwischen. Yin ist das Geführtwerden, sich Hingeben, die Freiheit von Zwecken. Diese Qualität fehlt vollständig im kontrollierenden, rationalen Bewusstsein. Yang-Überschuss erzeugt chronischen Stress. 

  • Ursache-Wirkung-Denken
    Das Schwierigste zum Schluss, an dem die meisten Menschen scheitern, obwohl es ein vollkommen logisches Naturprinzip ist.
    Die Natur, das Bewusstseins-Energie-Kontinuum ist ein unteilbares, fließendes Ganzes. Innerhalb eines unteilbaren Ganzen gibt es keine getrennten Teile, folglich kann es keine Ursachen von Wirkungen geben.

    Dass wir aber doch die Erfahrung von Ursache-Wirkung-Vorgängen machen, sind Phänomene der ersten, vergänglichen Wirklichkeit. Es sind Ausfaltungen der unteilbaren Ganzheit, so wie eine Welle eine Ausfaltung des Meeres ist. Sie ist keine separate Entität.



Das Resonanzprinzip

Das Wirkprinzip der zweiten Wirklichkeit ist Resonanz, auch Synchronizität genannt. Menschen sind über ihre Seele in der zweiten Wirklichkeit verankert. Die Seele ist ein Energiekörper, der sowohl durch bewusste Gedanken, Gefühle und Handlungen Muster bildet, als auch durch unbewusste Ängste, Überzeugungen und Verletzungen. Mit all seinen Mustern erzeugt der Mensch Resonanz in der Welt.

Er zieht Personen und Ereignisse an, die Ähnlichkeiten mit seinen Mustern haben, so dass die Welt zum Spiegel seines Seins wird. Weil also nicht nur der Wille und die Handlungen (Fist-Tier) mit der Welt interagieren, sondern das ganze Sein (Second-Tier), geht Leben immer über das hinaus, was sich mit Ursache-Wirkung-Denken erklären lässt.

Es gibt keine Möglichkeit, mittels Methodik in zwei verschiedenen Prozessen zweimal das gleiche Ergebnis hervozubringen. Alle Blaupausen für Erfolg, Change und Innovation sind Illusionen mit Splittern von Wahrheit. Wirksamkeit in der Komplexität funktioniert nicht über Best Practice.

In der Medizin sind Verteilungskurven die Antwort auf die Frage nach der Wirksamkeit. Das Leben oder gar Unternehmen aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen zu führen, ist nicht praktikabel. Die gemeinhin empfohlene Strategie für Komplexität Trial and error ist eine Bankrotterklärung. Schließlich ist das ganze Leben komplex, es sollte also Lernkurven geben.

Nutzung des Resonanzprinzips

Sich selbst zu kennen, zu entwickeln und für alles, was einem passiert die Verantwortung zu übernehmen,  ist der Weg auf die einfache Seite der Komplexität. Wenn man weiß, wer man ist, dann fällt es leicht, aus der Fülle der Optionen das Passende auszuwählen. Und wer sich selbst versteht, der versteht auch die Welt, schließlich ist man ein Holon von ihr. C. G. Jung nannte den Prozess der Selbsterkenntnis Individuation von lateinisch individuare, sich unteilbar machen. Er dauert ein Leben lang und gilt für Individuen wie für Organisationen, denn auch diese sind lebendige Organismen.

Menschen denken, fühlen und erleben, dass ihr Leiden durch äußere Faktoren verursacht wird. Damit sind ihre negativen Gefühle gerechtfertigt und alle Kraft fließt in die Kontrolle des außen. So wird ein niemals endender Prozess von Kampf gegen die äußere Wirklichkeit aufrechterhalten, der gelegentliche  gute Phasen einschließt. 

Wenn aber verstanden wird, dass die innere Wirklichkeit die äußere erzeugt, dass die Ursachen des Leidens in der Denkweise, in den Vorstellungen und Glaubenssystemen liegen, und nicht im außen, dann kann das Leiden überwunden werden. Die Aufmerksamket richtet sich dann nach innen, in die Selbsterkenntnis und Selbstveredelung. Mit jedem Aspekt, der vom Unbewussten ins Bewusstsein geführt wird, erhöht sich die Integrität des Menschen und damit seine Energie, sowie seine Gelassenheit. Mehr dazu im Beitrag Holistisches Denken.


Die größten Probleme der Welt sind das Ergebnis des Unterschieds zwischen der Funktionsweise der Natur und der Denkweise des Menschen.

Gegory Bateson



First und Second-Tier Strategien

Das Resonanzprinzip ist der Gamechanger für eine bessere Zukunft. Es bedeutet, dass unser Sein und unser Handeln im Einklang sein müssen. Nur das Verhalten zu verändern, springt zu kurz und die Veränderung des Seins gelingt nicht über Ursache-Wirkung-Denken.

Der Wahrheitsgehalt dieser These zeigt sich an dem Mega-Trend Agilität. Mit brachialem Gebaren werden agile Strukturen und Methoden in Unternehmen implementiert (First-Tier), um dann festzustellen, dass die gewünschten Erfolge ausbleiben, weil die Menschen (Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen) kein Agiles Mindset (Second-Tier) haben.

Flugs werden Workshops und Methoden entwickelt, um Menschen agil, offen und selbstorganisiert zu machen. Irre! Es kann nicht funktionieren, das Sein (Second-Tier) nach konkreten Vorstellungen (First-Tier) zu formen und dabei die gewünschten Resultate zu erzielen. Sämtliche Change Prozesse scheitern an dieser Strategie.

Die Zustände, die heute als veränderungswürdig betrachtet werden, sind Nebenwirkungen der Maßnahmen, die ergriffen wurden, um das Arbeitsleben unter rationalen Gesichtspunkten zu steuern. Silodenken, Unflexibilität, träge Entscheidungsfindung, Innovationsmangel und chronischer Stress sind folgerichtige Konsequenzen von Effizienzdenken und Missachtung der Gesetze der Lebendigkeit.

Um nicht alte Fehler durch neue zu ersetzen, muss verstanden werden, wie Lebendigkeit (Second-Tier) funktioniert. Dieser Beitrag möchte Bewusstsein dafür schaffen, dass das Sein nicht mit Rationalität allein gelenkt werden kann. Über die Lebendigkeit der Komplexität und Transformationsprozesse im Second-Tier haben wir Essays im Projektmagazin veröffentlicht, die wir Ihnen gerne als PDF zuschicken, wenn Sie uns eine Nachtricht an mail@insiderooms.de senden.

Ein Aspekt erfolgreicher Transformation ist die Subjektivität, weil Menschen unterschiedliche Konditionen benötigen, um ihr Bestes geben zu können. Agilität müsste bedeuten, dass alle Freiheitsgrade unterstützt werden, von Dienst nach Vorschrift bis vollkommen selbstorganisiert, dann wäre es eine echte Verbesserung zur Wasserfallstrategie.

Ein anderer Aspekt ist Stressfreiheit. Wie in Landwirtschaft und Tierzucht längst verstanden, sorgen die Reduktion von Stress und Bereitstellung optimaler Konditionen für bessere Resultate. Stressfreiheit sollte ganz oben auf der Wunschliste von Unternehmen stehen und glänzt mit Abwesenheit in sämtlichen Organisationsentwicklungsmodellen, auch den integralen, holakratischen, türkisen, etc. Keines der Modelle übersteigt die rationale Strategie von Steuerung des Lebens durch den Menschen. Hierachien zu verflachen und Stufen durch Kreise zu ersetzen ändert absolut nichts an der Grundthematik, dass Leben zerstört wird, solange nicht begriffen wird, wie Leben funktioniert. 




Die Probleme unserer Zeit zu lösen erfordert das Verständnis der Komplexität, die Differenzierung von First- und Second-Tier und ihren unterschiedlichen Wirkprinzipien.

 

Zwischenfazit

Der fundamentale Fehler des rationalen Denkens besteht darin, sich auf bestimmte, konkrete Soll-Zustände zu fokussieren. Die reduktive Sicht auf die Welt ist eine stresserzeugende und zerstörerische Kontrolle des Lebens, die Lebendigkeit und Sinn zerstört. 

Zukunftsfähige Systeme müssen divers und wandlungsfähig sein, weil alles vergeht, was sich nicht wandelt. Lebensqualität entfaltet sich durch Ganzheit und Differenzierung, durch individuelle Lösungen statt Best Practice.


Second-Tier Solutions

Nachdem wir die Differenzierung von erster und zweiter Wirklichkeit ausgeführt haben, befassen wir uns nun mit den Skills für die zweite Wirklichkeit. Es sind zwei Kernkompetenzen:

Die erste ist das Wesentliche zu erkennen und unmittelbar darauf zu reagieren. Das Wesentliche ist die zweite Wirklichkeit, denn sie erschafft die erste.

Woher kann man wissen, was wesentlich ist? Man kann es nie im voraus wissen, weil sich die Wirklichkeit von Moment zu Moment ein- und ausfaltet. In der Natur ist jeder Augenblick so einzigartig, wie es jede Schneeflocke ist. Wahrnehmungsfähigkeit und Aufmersamkeit entscheiden darüber, welche Unterschiede und Muster erkannt und als Entscheidungsgrundlage verwendet werden können. Dafür ist es unerlässlich, ein Mindset zu haben, welches nichts ausschließt. Das Universum ist unendlich, die menschliche Vorstellungskraft leider nicht. 

Wie alle anderen Themen im Leben erfordert auch die zweite Wirklichkeit Fachwissen und Kompetenz, die sich durch Anwendung des Wissens entwickelt. Hier kommt noch eine organische Komponente hinzu. Das Nervensystem wird im Laufe der Jahre immer feinschwingender, analog zum Hörvermögen von Berufsmusikern oder der taktilen Sensibilität von Ostheopathen.

Wir haben das Fachwissen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengetragen, weil es bedauerlicherweise keinen umfassenden Studiengang gibt: Westliche und Östliche Philosophie, morphologische und transpersonale Psychologie, Bewusstseinsforschung, Quantenphysik, Geomantie, Theosophie, Informationsmedizin, östliche Energiepraktiken, etc.

Dabei war es unvermeidlich, sich mit der Bauklötzchenmetaphysik der spirituellen Lifestyle-Szene auseinanderzusetzen. Es war unbeschreiblich mühsam, aus der Flut profaner Esoterik, mit magischen, logikfreien Konzepten, die Dinge herauszufiltern, die zur Wahrhaftigkeit führen.

Vierzig Jahre haben wir gebraucht, um Kriterien benennen zu können, durch die sich zweite Wirklichkeit und Wunschdenken eindeutig differenzieren lassen. Wir verkünden keine Wahrheit, wir sagen, wie man sie findet. Das ist ein völlig neuer Ansatz, die Wirklichkeit zu durchdringen, und Menschen von Religiongn und spirituellen Führern unabhängig zu machen. 

Die zweite Kernkompetenz im Umgang mit Komplexität ist ein gediegener Pragmatismus, der aus allem, was passiert, das Beste macht. Das funktioniert nur, wenn Kontrollierenwollen und Denken im Konkreten, Bestimmten, Gewollten losgelassen werden. Sonst verpasst man die subtilen Signale von Potenzialen, die sich fortwährend ein- und ausfalten.

Resonanz ist weder plan- noch manipulierbar. Sie zeigt sich für einen kurzen Augenblick und entschwindet wieder. Diese Momente gilt es zu erkennen und beim Schopfe zu packen. Wer zögert, hat sich dagegen entschieden, ein Momentum wartet nicht. Ein neuer Kontakt möchte nächste Woche mal telefonieren, um einen Termin auszumachen? Vielen Dank, hat sich erledigt. Für die Kategorie nice to have  bietet das Leben zu viele Optionen. Ein Messegespräch führt vom Kaffee zum Abendessen zur sofortigen Zusammenarbeit. Das ist Unmittelbarkeit. Es geht nicht darum, Kontakte zu sammeln, es geht um Resonanz.

Wachheit, Offenheit und Entspanntheit (Stressfreiheit) sind die Grundlagen, um die zweite Wirklichkeit lesen zu können, die niemals plan- oder erwartbar ist. Sie kann ausschließlich unmittelbar erkannt werden, wie folgende Redensarten verdeutlichen:

Elefanten, die im Raum stehen, zwischen den Zeilen lesen, das Gras wachsen hören , hidden agendasoder der vielzitierte Eisberg, der keineswegs unerkennbar ist.

Das alles sind intersubjektive Phänomene der zweiten Wirklichkeit. Menschen sind Erzeuger und Teilhabende dieser Schwingungen, die zur zweiten Wirklichkeit gehören. Sie als nebensächliche Befindlichkeiten abzutun ist üblich im rationalen Bewusstsein und ein weiterer Verstoß gegen den Erkenntnisstand der Wissenschaft.

Es liegen unzählige wissenschaftliche Arbeiten vor, die belegen, dass menschliches Verhalten zu ca. 95% nicht auf rationaler Steuerung – sondern auf gespeicherten Reaktionsmustern basiert und nachträglich begründet wird. Daraus muss geschlussfolgert werden, dass Bewusstsein und Atmosphäre maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis eines Prozesses haben.

Es kommt eben nicht nur darauf an, welche Resultate ein Prozess liefert (Effizenzdenken, First-Tier). Die Art und Weise eines Prozessverlaufs ebenfalls ins Kalkül zu ziehen, ist Qualitätsdenken (Second-Tier), welches bessere Ergebnisse mit weniger Aufwand hervorbringt. Für diese Herangehensweise haben wir wirksame, leicht erlernbare Praktiken entwickelt.




Bessere Ergebnisse mit weniger Aufwand zu erzielen, gelingt durch das Verständnis von Komplexität und ihrer lebendigen Wirkprinzipien.



Anwendung von Second-Tier Solutions

Was kann der Mensch tun, wenn er die Erkenntnisse der Quantenphysik akzeptiert, dass die Welt ein untrennbares, lebendiges Ganzes ist, diese Lebendigkeit selbst aber noch nicht erkennen kann?

Bewusstseinsentwicklungsmodelle vertreten die Ansicht, dass bestimmte (kognitive) Entwicklungsstufen erreicht werden müssen, um zum Second-Tier Bewusstsein vorzurücken. Dass es chronologische Prozesse sind, die bislang weniger als 0,1% der Menschheit zum holistischen Denken befähigen.

Wir sind der Überzeugung , dass es nur zwei Schritte sind, die das Leben vom Kampf gegen die Wirklichkeit (First-Tier) zum Schwimmen im Fluss des Lebens (Second-Tier) transformieren, denn wir integrieren die Seelendimension, die in den Modellen fehlt.

Der erste Schritt ist die Ergänzung des Wissens um das Nicht-Wissen, um das demütige, erkennende Yin. Nicht-Wissen ist die Hingabe an eine größere Wahrheit als die eigene. Mancher nennt sie Gott, für die Daoisten und Quantenphysiker ist es die Natur. Es ist die Akzeptanz einer zweiten, höheren Ordnung, die den Egoismus einbremst, zu wissen, was gut und richtig ist und diesen Vorstellungen obendrein Allgemeingültigkeit verleihen zu wollen.

Der zweite Schritt ist ein pragmatischer Zugang zur Ganzheitlichkeit, der der Östlichen  Philosophie entstammt und die konkrete Verbesserung der eigenen Lebenswirklichkeit erzeugt.


eine Grafik der drei Dimensionen Materie, Geist und EnergieIndem die Wirklichkeit nicht getrennt wird in außen (Materie) und innen (Geist), sondern als Energie betrachtet wird, erfasst man sie in ihrer Ganzheit.
Ein explizites Verständnis der zweiten, abstrakten Wirklichkeit ist dann nicht nötig, um in den Fluss  des Lebens zu kommen.



Weil die Seele ein Energiekörper ist, reagiert jeder Mensch auf der  energetischen Ebene – unabhängig davon, ob er es will, daran glaubt, es versteht oder nicht. Fließt die Energie, gehen die Dinge leicht. Stockt sie, müssen Menschen kämpfen und das ist anstrengend.

Wir lassen Menschen die Erfahrung machen, wie sich ihr Alltag verbessert, wenn die energetische Ebene berücksichtigt wird. Dabei verbessern wir gezielt die Energie und zeigen Menschen, was sie selbst für ein hohes Energieniveau tun können. Beispielsweise eine neue Meetingkultur etablieren, die Meetings von einer zeitraubenden, ineffizienten Veranstaltung in einen angenehmen und effizienten Prozess wandelt. 

Über die energetische Ebene kann erreicht werden, was rational niemals gelingt: Die Verbindung von subjektiven Weltsichten in einem harmonischen Ganzen. Indem sich alle darauf ausrichten, das Ganze kohärent – stimmig zu machen, wird es für jeden einzelnen besser. Die Gesetze der Natur sind paradox und deshalb muss auch der Mensch seine Egoismen aufgeben, damit es ihm persönlich besser geht.

Kohärenz, die Stimigkeit von innen und außen, die sich im Fließen der Energie zeigt, erzeugt eine Qualität, die Effizienz weit überlegen ist. Die Mühelosigkeit des Lebens ist als Ressource noch gar nicht verstanden. Sie hat messbare Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit, Motivation, Kreativität, Mitarbeiterzufriedenheit, Sinnfindung und Gesundheit.

 

Man kann also die Energie als die Grundsubstanz, als den Grundstoff der Welt betrachten.

Werner Heisenberg

 

Holistisches Change Management

Holistisches Change Management bedeutet aus der Dualität von Bewahren und Change als Projekt auszusteigen. Wandel ist das Prinzip der Natur und müheloser Wandel entsteht dadurch, dass man sich fortlaufend den Veränderungen anpasst.

Das holistische Weltbild sieht die Selbstorganisation der Natur als oberste Maxime, in der derjenige prosperiert, der die Wandlungen erkennt und mit ihnen geht.

 
der Fuenf Elemente Zyklus besteht aus den Wandlungsphasen Holz, Feuer, Erde, Metall und WasserHarmonie entsteht aus der Balance der Kräfte. Es sind niemals einzelne Kräfte gut oder schlecht, es geht immer um die Angemessenheit in der jeweiligen Situation. Das zu Starke muss gebremst und das zu Schwache gestärkt werden, denn nur wenn alle Kräfte interagieren, fließt die Energie.

 

Holistisches Denken bedeutet das Ende von Methodengläubigkeit und In-Sieben-Schritten-XYZ-Erreichen-Logik, die alles Lebendige ignoriert. Das gleiche Ziel wird in sieben verschiedenen Situationen auf sieben verschiedenen Wegen erreicht, weil die Verhältnisse immer unterschiedlich sind und die Relationen innerhalb der Verhältnisse ausschlaggebend sind für die richtige Strategie.

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen basiert nicht auf bestimmten Strukturen oder Prozessen, sondern auf ihrer Wandlungsfähigkeit, die durch Lebensenergie gespeist wird. Diverse, kreative und motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, weil sie dort SEIN können, und nicht nur arbeiten müssen, sind die beste Grundlage.

Wir transformieren Unternehmen in lebendige, beseelte Organisationen, die mit Energie und Leidenschaft, Wandlungsfähigkeit und Innovation herausragende Resultate erzielen.

Unser USP ist der Dreiklang aus Second-Tier Denken, umfassender Expertise im Bereich der Bewusstseins-Energie und langjähriger Erfahrung im Change Management/ Organisationsentwicklung / Business Consulting. Unser Angebot

Fazit 

Hinter der ersten, sichtbaren, physikalischen Welt verbirgt sich eine zweite. Die zweite Wirklichkeit, die Allverbundenheit allen Lebens, ist keine Frage des Glaubens, sie ist eine quantenphysikalisch erwiesene Tatsache, die noch nicht in das allgemeine Wissenschaftsverständnis integriert wurde.

Seit Beginn der Menschheit glauben Menschen an etwas Göttliches. Das hindert sie aber nicht daran, sich gegenseitig umzubringen und die Natur zu schädigen. Keine Errungenschaft der vergangenen Jahrtausende, weder Zivilisation, Religion, Aufklärung noch Wissenschaft konnte daran etwas ändern. Es fehlt die Einsicht, dass es dem Einzelnen nur gutgehen kann, wenn es allen gutgeht.

Die Allverbundenehti muss zur handlungsleitenden Gewissheit werden, indem sie eine Dimension des Denkens wird, die bereits Kindern vermittelt wird. Das Konzept Jeder für sich und Gott für uns alle ist gescheitert. Die Umkehrung des Denkens lautet Jeder denkt und handelt zum Wohl des Ganzen.

Zukunftsfähigkeit entsteht durch die Erweiterung der Denklogik vom Ursache-Wirkung-Denken der ersten Ordnung zum holistischen Denken der zweiten Ordnung. Indem die Welt als lebendig und nicht mechanisch verstanden wird, gelangt der Mensch in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Natur woraus Fülle und Leichtigkeit entstehen.

Bei der Umsetzung dieses Paradigmenwechsels ergeben sich drei gravierende Unterschiede im Verhalten von Menschen:

  • Der Mensch zwingt der Welt nicht mehr seinen Willen auf, sondern orientiert sich an den holistischen Prinzipien der Natur, weil er ein Teil (Holon) von ihr ist.

  • Die Kohärenz von Handeln und Sein wird wichtiger als das Erreichen einzelner Ziele. Lebensqualität bedeutet, in Übereinstimmung mit seinen Werten und Idealen zu sein.

  • Mit dem Verständnis des Resonanzprinzips wandelt sich Organisationsentwicklung vom Definieren des Gewollten zur Förderung des Gesunden.



Holistisches Denken bedeutet die Ausrichtung auf die Lebendigkeit des Ganzen, weil alles Leben miteinander verbunden ist.



Zielgruppe unseres Angebots

Unser Angebot richtet sich an Unternehmen, die viel mehr wollen als nur ökonomischen Erfolg. Wir inspirieren Zukunftsgestalter, Visionäre und Leuchttürme einer besseren Zukunft. Technologie und Big Data sind ein wichtiger Bereich von Zukunftsfähigkeit. Aber Technik allein kann die Probleme nicht lösen, die durch rationales Denken geschaffen wurden. Nur ein Bewusstsein, welches die Ursachen des Lebendigen integriert vermag eine Zukunft zu gestalten, die Leben schützt, den Planeten regenerieren lässt und Menschen in die Verwirklichung ihrer Daseinsfülle kommen lässt.

Besondere Kennzeichen von In­side­rooms.de

            • VUCA-Kompetenz durch Denken zweiter Ordnung

              Wir können mit der Lebendigkeit, Veränderlichkeit und Nichteindeutigkeit der Komplexität umgehen, weil wir die zweite Ordnung verstehen, die über die lineare Ordnung von Raum und Zeit hinausgeht. Komplexität ist weder zufällig noch chaotisch, sondern unterliegt einer holistisch-sinnhaften Ordnung, die Beobachter und äußere Realität einschließt. 

            • Ho­lis­tische Werte
              Holismus erweitert den Blickwinkel auf das Wohlergehen und die Verbundenheit allen Lebens. Das Ziel, die Verbindung von Ökonomie und Ökologie verbietet Mittel, die dem angestrebten Ziel nicht gleichwertig sind.

            • Interdisziplinäre Kompetenz
              Unser Know-how in Organisationsentwicklung, Change Management und  Unternehmensberatung kombiniert sich mit unserer Kompetenz im Bereich von Wandel, Lebendigkeit und Energie, das au­then­tische Feng Shui des chinesischen Kaiserpalastes, wel­ches wir auf Mei­ster­niveau be­herr­schen. Über die Dimension der Energie können ganzheitliche Prozesse gesteuert und sprunghafte Verbesserungen bewirkt werden. 



Kunden­stim­men über un­se­re Ar­beit

Ver­blüf­fende An­sätze für kom­plexe Pro­ble­me.

Frau Nier­feld fin­det die Schwach­stel­len und bringt die Din­ge auf den Punkt.

Kom­pro­miss­lose aber ge­niale Her­an­gehens­weise.

De­tail­reich, vo­raus­schau­end und mit Biss — Eine sel­ten gute Kom­bi­na­tion!

Nach­hal­tig und en­ga­giert, mehr Ge­dan­ken mehr Tiefe, ein­zig­artig.



Unsere Artikel im Projektmagazin.de

Am 10.03.2021 ist unser neuer Artikel im Projektmagazin erschienen. Er zeigt auf, wie holistisches Denken die Probleme lösen kann, die durch rationales Denken erzeugt wurden. 


Erste Eindrücke finden Sie hinter den Links. Die vollständigen Es­says sen­den wir Ihnen ger­ne als PDF, bit­te schi­cken Sie uns bei In­ter­es­se eine E-Mail an mail@insiderooms.de.

Leser­stim­men zu un­se­ren Ar­tikeln

Gratulation zu diesem Artikel - holistisches Denken und Lebendigkeit als Ansatz, um Unternehmen (und deren gelebte Kulturen) zukunftsfähig zu machen, einfach genial. Bitte mehr davon..und Dankeschön.

Ich habe schon lange keine Artikel mehr gelesen, die so selbstverständlich im Business Kontext von Spiritualität, Synchronizität und Überwindung (Umarmung und Weiterentwicklung) des Rationalen geschrieben haben. Das ist für mich sehr inspirierend.

Vie­len, vie­len Dank, dass Sie ver­su­chen, die tao­is­ti­schen Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in un­se­re Ar­beits­welt zu in­te­grie­ren. Sicher ein lan­ger Weg, aber so star­ten wir :-)

Res­pekt und höchs­ten Dank an Frau Nier­feld und auch die Mach­er vom Pro­jekt­ma­ga­zin.de, dass ich die­sen radi­ka­len aber gleich­zei­tig hoch­ver­nünf­ti­gen Ar­ti­kel ent­decken dur­fte.

...ein­fach ex­zel­lent die­ser Ar­ti­kel

Für mich per­sön­lich das re­dak­tio­nel­le PM High­light 2019

Ein sehr gu­ter Ar­ti­kel und ein Ni­veau­sprung

Eine sehr um­fang­rei­che und tief­geh­ende Ar­beit! Herz­lichen Dank!



True know­ledge is not attained by thin­king. It is what you are; it is what you be­come.

Sri Aurobindo



Über uns — ei­gent­lich mich, Silke Nier­feld

Transformationsexpertin Silke Nierfeld

Wir und uns stehen nicht für künst­lich­es Vo­lu­men oder als Plu­ra­lis ma­jes­tatis, son­dern um das ne­ga­tiv schwin­gen­de Ich zu um­gehen.

Hands-on Men­ta­li­tät trifft phi­lo­so­phischen Geist. Mein Idea­lis­mus und Prag­ma­tis­mus sind gleich stark aus­ge­prägt; der Drang den Ding­en auf den Grund zu gehen und sie zu ver­stehen ist eben­so stark aus­ge­prägt wie der Wunsch, die Din­ge an­zu­packen und sie bes­ser zu machen.

Aus der Dyna­mik die­ser Kräf­te hat sich ei­ne tran­si­to­ri­sche Karriere als Pro­jekt­ma­na­ge­rin, Un­ter­neh­mer­in und Be­ra­te­rin ent­wickelt. Facettenreichtum, Wandlungsfähigkeit, geistige Gelenkigkeit und Biss sind die Attribute, die man mir am häufigsten bescheinigt.  

Als Teenager habe ich beschlossen herauszufinden, wie man das Leid in der Welt überwinden kann. Vier Jahrzehnte hat der Prozess gedauert, der allerdings mich – und nicht die Welt veränderte. Den Rest meines Lebens möchte ich damit verbringen mein Wissen weiterzugeben, damit alle Menschen in die Fülle und Tiefe der Seelenwirklichkeit gelangen. 



Erfolg ist, wenn dein Leben deine Seele berührt.

Paramhansa Yogananda




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