Unser Know-how                       Insiderooms.de

 unser know-how

Wir be­wir­ken Inno­va­tion und Transformation von Un­ter­neh­men, die über öko­no­mischen Er­folg hi­naus zu pro-ak­ti­ven Ge­stal­tern von Zu­kunft und Leucht­tür­men  ei­ner neu­en Ar­beits- und Wer­te­kul­tur wer­den wol­len.
Un­ter­ne­hmen möch­ten zu­kunfts­fest wer­den, in­dem sie ihre Struk­tu­ren und Pro­zes­se agi­li­sieren, doch das ist zu kurz ge­sprun­gen.
Es geht da­rum mit wider­sprüch­lich­en Zie­len, Vo­la­ti­li­tät und Kom­plexi­tät um­geh­en zu können. Dafür braucht es eine ho­lis­tische Denklogik, die Spi­ri­tu­ali­tät integriert, weil Kul­tur, Wer­te und Sinn kei­ne Objekte sind, die durch kau­sa­les Den­ken ge­steu­ert wer­den könn­ten.
Un­ser USP ist non-du­ales, meta-sys­te­misches Den­ken, wes­halb wir innen und außen, Kul­tur sowie Struk­tu­ren und Pro­zes­se gleich­zei­tig er­fas­sen und Wandel, ohne zu kämpfen be­wir­ken kön­nen.

Inhaltsübersicht

Unser Know-how - Meta-systemisches Denken 

Sie su­chen Klarheit, wie Sie Ihr Un­ter­neh­men für ei­ne un­ge­wisse Zu­kunft aus­rich­ten können? Ein­en Mentor für Innovation und Transformation? Sie brauchen eine Vi­sion? Je­man­den, der big­ger pic­tu­res mit Verve ent­wickelt und die­se auch präzise um­setzt? Ihre Change Ideen schei­tern an sub­ti­len Wider­stän­den? Sie ha­ben ge­nug von Ham­ster­rä­dern, Stress und Kampf? Sie wis­sen, dass Ele­fan­ten im Raum be­nannt wer­den müssen? Sie sind be­reit Ihr Den­ken zu ver­än­dern, um die­se Pro­bleme zu überwinden? Dann sol­lten wir uns ken­nen­ler­nen! Kontakt




Die Klug­heit ei­nes Men­schen wird da­ran ge­mes­sen, wie­viel Un­sicher­heit er zu er­tra­gen ver­mag.

Immanuel Kant



 

Die Trans­forma­tion des Denkens

Zu­kunfts­fähig­keit ba­siert nicht auf Fehler­ver­mei­dung, sorg­fäl­tiger Pla­nung und Stra­te­gie, son­dern auf der Fä­hig­keit neues Denken zu ent­wi­ckeln, wel­ches mit Un­ge­wiss­heit, Un­plan­bar­keit und Ver­än­der­lich­keit um­zu­gehen ver­steht.

Be­wusst­sein, die Art un­se­res Den­kens ist die wich­tig­ste Zu­kunfts­kom­pe­tenz aber we­der haben Uni­ver­si­tä­ten dafür An­ge­bo­te, noch be­rück­sich­ti­gen HR-Ex­per­ten diese Meta-Kompetenz. Kein Wun­der also, dass Change Pro­zesse re­gel­mä­ßig schei­tern. Sie basieren auf vernünftigen Lösungen,  menschliches Verhalten aber zu 95% auf unbewussten Mustern, Affekten und Bias (Verzerrungen). 

Wir bie­ten ho­lis­tisches Den­ken, die er­ste Be­wusst­seins­stu­fe, wel­che die Le­ben­dig­keit der Kom­plexi­tät zu nut­zen ver­steht und da­mit die Pro­bleme lö­sen kann, die das ra­tio­na­le Den­ken ge­schaf­fen hat. In Kombi­na­tion mit  um­fassen­der Ex­per­ti­se in Change Mana­ge­ment, Or­ga­ni­sa­tions­ent­wick­lung und Busi­ness Coach­ing be­wir­ken wir Wan­del, ohne zu kämp­fen.




Man kann die Welt oder sich selbst än­dern. Das Zwei­te ist schwie­ri­ger.

Mark Twain




Neues Denken inte­griert Le­ben­dig­keit

Die ra­tio­na­le Denk­struk­tur ba­siert auf li­ne­arem Ur­sache-Wir­kung-Den­ken, wel­ches Öko­nomi­sie­rung, Stan­dar­di­sie­rung und Effi­zienz zur Meis­ter­schaft ge­bracht hat. Kei­ne die­ser Qua­li­tä­ten ist hilf­reich im Um­gang mit Kom­plexi­tät, weil Kom­plexi­tät be­deu­tet, dass die Din­ge auf un­be­stimmt vie­len Ebe­nen we­chsel­wir­ken, wir aber nur einen ge­rin­gen Teil da­von er­ken­nen kön­nen.

Jetzt braucht es die Fä­hig­keit mit Pa­ra­doxien, Wider­sprüch­en und Un­gewiss­heit um­geh­en zu kön­nen. Es be­darf der Sou­ver­än­ität im Um­gang mit Erst­malig­keit, Un­plan­bar­keit, Sub­jek­tivi­tät und Emer­genz. Man muss hin­ter die Ku­lis­sen schau­en kön­nen, ver­bor­ge­ne in­ne­re Wirk­prin­zi­pien ver­ste­hen, um trotz Nicht-Ein­deu­tig­keit (Ambi­gui­tät) der Din­ge smar­te Lö­sun­gen her­vor­brin­gen zu kön­nen.

Al­les Le­ben­di­ge ist wider­sprüch­lich und wird von gegen­sätz­li­chen Kräf­ten be­ein­flusst. Den­noch gibt es ei­ne ein­deu­ti­ge, in­hä­ren­te Ord­nung in der Na­tur. Wer im Ein­klang mit die­ser Ord­nung han­delt, der kann die Le­bendig­keit der Kom­plexi­tät als kos­ten­lo­se Energie­quelle nut­zen, statt sie als Stör­fak­tor ei­nes Pla­nungs­zu­stands zu se­hen.



Ver­än­der­ungs­pro­zes­se schei­tern nicht an schlech­ten Me­tho­den oder Stra­te­gien; sie schei­tern da­ran, dass die Wirk­lich­keit nicht-li­ne­ar ist und des­halb mit dem Ver­stand nur teil­weise er­fasst wer­den kann.

Silke Nierfeld




Future Minds den­ken kom­plex­er

Je­des kom­ple­xe Pro­blem löst sich auf ei­ner kom­plex­eren Stu­fe, so lau­tet die zen­tra­le Er­kennt­nis der Kyber­ne­tik, der Leh­re zu Steuer­ung von Ma­schi­nen und de­ren Ana­lo­gie zu le­ben­den Orga­nis­men und so­zia­len Orga­ni­sa­tio­nen. Die Be­wusst­seins­for­schung ist zum sel­ben Er­geb­nis ge­langt.

Trans­for­ma­tion, die Ent­wick­lung  ei­ner komplexeren Perspektive ist al­so die Lö­sung für je­des kom­plexe Pro­blem. Statt die Pro­bleme im au­ßen zu be­kämp­fen verändert man seinen Blickwinkel. Durch die Er­wei­te­rung der Denk­wei­se, ei­nen Pers­pek­tiv­wech­sel zur Me­ta-Ebe­ne entsteht Trans­for­ma­tion, die Erreichung einer komplexeren Bewusstseinsstufe. Le­sen Sie hier un­se­ren Bei­trag: Shif­ting Mind­sets - geht das über­haupt?



Trans­for­ma­tion geht nur von oben

Weil Trans­for­ma­tions­pro­zes­se Be­wusst­seins­ent­wick­lung er­for­dern und nicht nur die An­wen­dung von Ex­per­ti­se, kön­nen sie nur durch ei­ne Per­son be­wirkt wer­den, die min­des­tens auf dem an­ge­streb­ten Be­wusst­seins­le­vel agiert. Der über­wie­gen­de Teil von Change Pro­zes­sen schei­tert, weil Be­wusst­sein als der ent­schei­den­de Fak­tor für das Ge­lin­gen von Ver­än­de­rung noch gar nicht ver­stan­den wird.



Nur vom Ver­wan­del­ten kön­nen Ver­wand­lun­gen aus­gehen.

Søren Kierkegaard

 

Wer Sys­te­me ver­än­dern will, muss me­ta-sys­te­misch den­ken kön­nen. Wer ra­tio­na­le Denk­mus­ter (wenn, - dann) trans­for­mie­ren möch­te, muss trans-ra­tio­nal den­ken. Und wer Kul­tur ver­än­dern möch­te, die ge­prägt wird von Phä­no­me­nen, die über den Ein­zel­nen hi­naus­ge­hen – wie Ver­trau­en, Trans­pa­renz, Team­geist, der muss trans-per­so­nal (ho­lis­tisch) den­ken kön­nen.

Unser holis­tischer An­satz

Wie Trans­for­ma­tion kon­kret funk­tio­niert, ha­ben wir in zwei Es­says aus­ge­ar­bei­tet, denn kom­plexe Pro­zes­se las­sen sich nicht in we­ni­gen Sät­zen aus­drü­cken. Der Kom­plexi­tät mit neu­em Be­wusst­sein be­geg­nen be­leuch­tet den phi­lo­so­phischen Hin­ter­grund un­se­res An­sat­zes. Wie Change Ma­na­ge­ment ge­lingt, ist die Kon­kreti­sie­rung mit zahl­reichen Bei­spie­len aus der Prax­is. Bei­de Es­says sen­den wir Ihnen ger­ne als PDF, bit­te schi­cken Sie uns bei In­ter­es­se eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Inzwischen ist ein dritter Artikel im Projektmagazin erschienen, welcher das Thema Unbestimmtheit im Zusammenhang mit der Corona-Krise beleuchtet. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie die­sen eb­en­falls als PDF er­hal­ten.

Wenn Ih­nen die In­for­ma­tio­nen über un­se­ren An­satz be­reits aus­reichen, dann fin­den Sie hier un­ser An­ge­bot. Wei­te­re Ein­bli­cke über uns be­kom­men Sie im Ver­lauf die­ses Bei­trags.

Leser­stim­men zu un­se­ren Ar­tikeln im Pro­jekt­ma­gazin.de

Vie­len, vie­len Dank, dass Sie ver­su­chen, die tao­is­ti­schen Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in un­se­re Ar­beits­welt zu in­te­grie­ren. Sicher ein lan­ger Weg, aber so star­ten wir :-)

Res­pekt und höchs­ten Dank an Frau Nier­feld und auch die Mach­er vom Pro­jekt­ma­ga­zin.de, dass ich die­sen radi­ka­len aber gleich­zei­tig hoch­ver­nünf­ti­gen Ar­ti­kel ent­decken dur­fte.

...ein­fach ex­zel­lent die­ser Ar­ti­kel

Für mich per­sön­lich das re­dak­tio­nel­le PM High­light 2019

Ein sehr gu­ter Ar­ti­kel und ein Ni­veau­sprung

Eine sehr um­fang­rei­che und tief­geh­ende Ar­beit! Herz­lichen Dank!



Allein­stellungs­merk­male (USP) von In­side­rooms.de

  • Holis­tisches Den­ken und Han­deln VUCA-Kompetenz

    Ho­lis­tische Den­ker (Stu­fe Tür­kis des Modells der Be­wusst­seins­ebenen Spi­ral Dy­na­mics) sind sou­ve­rän im Um­gang mit Para­do­xi­en, Un­plan­bar­keit und flie­ßen­den Struk­tu­ren. Sie er­ken­nen Mus­ter, Ver­bin­dun­gen, Po­ten­zi­ale und den Spi­rit ei­nes Un­ter­neh­mens. Die Kon­struk­tio­nen von Welt­bil­dern sind für sie er­kenn­bar, des­halb kön­nen sie Lö­sun­gen auf je­der Ebe­ne er­schaf­fen. Ho­lis­ti­sche Lö­sungs­an­sät­ze er­fas­sen die Kom­plexi­tät, ver­bin­den In­tui­tion und Wis­sen, sind al­tru­is­tisch, öko­lo­gisch und öko­no­misch. mehr↓

     

  • Ei­ne hoch­sen­si­tive Wahr­neh­mung
    Mit der Fä­hig­keit zwisch­en­mensch­liche Schwin­gun­gen, Un­ge­sag­tes und Re­so­nan­zen auf­zu­neh­men, er­spü­ren wir die Emer­genz von Un­stimmig­kei­ten, häu­fig be­vor sie sich mani­fes­tie­ren. Das för­dert die Her­stel­lung von Ko­hä­renz, ei­ne der wich­tig­sten Zu­ta­ten in Ver­än­derungs­pro­zes­sen. mehr↓

     

  • Sou­ve­rä­ner Um­gang mit Kom­plexi­tät
    Die Leben­dig­keit der Kom­plexi­tät ent­zieht sich der Steu­er­bar­keit durch Soll­zu­stän­de und Re­geln, weil sie kei­nen line­ar­en Mecha­nis­men unter­liegt. Kom­plexi­tät ist den­noch kein Chaos, denn in der Le­ben­dig­keit gibt es zy­klische Struk­tu­ren, deren Prin­zipien und Nut­zung wir im Stu­dium öst­licher Philo­so­phie ge­lernt ha­ben. Wir ver­wen­den Leben­dig­keit, um Flow zu er­zeu­gen, an­statt sie zu ver­mei­den oder zu be­käm­pfen, wie es al­le gäng­ig­en Me­tho­den tun. mehr↓



Kunden­stim­men über un­se­re Ar­beit

Ver­blüf­fende An­sätze für kom­plexe Pro­ble­me.

Frau Nier­feld fin­det die Schwach­stel­len und bringt die Din­ge auf den Punkt.

Kom­pro­miss­lose aber ge­niale Her­an­gehens­weise.

De­tail­reich, vo­raus­schau­end und mit Biss — Eine sel­ten gute Kom­bi­na­tion!

Nach­hal­tig und en­ga­giert, mehr Ge­dan­ken mehr Tiefe, ein­zig­artig.

 

 

True know­ledge is not attained by thin­king. It is what you are; it is what you be­come.

Sri Aurobindo

 

 

Über uns — ei­gent­lich mich, Silke Nier­feld

Transformationsexpertin Silke Nierfeld

Wir und uns stehen nicht für künst­lich­es Vo­lu­men oder als Plu­ra­lis ma­jes­tatis, son­dern um das ne­ga­tiv schwin­gen­de Ich zu um­gehen.

Hands-on Men­ta­li­tät trifft phi­lo­so­phischen Geist. Mein Idea­lis­mus und Prag­ma­tis­mus sind gleich stark aus­ge­prägt; der Drang den Ding­en auf den Grund zu gehen und sie zu ver­stehen ist eben­so stark aus­ge­prägt wie der Wunsch, die Din­ge an­zu­packen und sie bes­ser zu machen.

 

Meine Trans­for­ma­tion

Rund vier Jahr­zehn­te hat mei­ne Suche nach dem Stein der Wei­sen ge­dau­ert. Mein An­trieb war Leid, ge­nau­er ge­sagt die Fra­ge, wie man Leid auf­lö­sen kann. Die ra­tio­na­le Welt bot mir kei­ne Ant­wor­ten auf die Sehn­sucht nach Tie­fe, Ko­hä­renz und Seelen­frie­den, des­halb suchte ich in der spirituellen Welt.  

Das war ein müh­se­li­ges Ge­schäft, denn lan­ge Zeit hat­te ich kein Qua­li­täts­kri­te­ri­um, um die Spreu vom Wei­zen tren­nen zu kön­nen. So for­schte ich in al­le Rich­tun­gen, tes­te­te je­de Art von Be­ra­tung und mach­te un­zäh­li­ge Aus­bil­dun­gen. Statt Un­te­rwei­sung in über­ge­or­dne­ten Prin­zi­pien zu er­hal­ten stieß ich im­mer wie­der auf die Auf­for­de­rung nicht zu den­ken,  sondern zu fühlen. Dass dies ein zu­ver­läs­si­ger Be­leg für feh­len­de spiri­tu­elle Rei­fe ist, ver­stand ich erst spä­ter.

Mei­ne Aus­dau­er wur­de schließ­lich be­lohnt, denn ich er­kann­te zwei Qua­li­täts­kri­te­rien für geistige In­hal­te. An­hand die­ser Kri­te­rien ist je­der Mensch in der La­ge, wahr­haf­ti­ges Wis­sen über die inne­ren Wirk­zu­sammen­hänge der Welt von Eso-Geschwur­bel, Quan­ten-Quark und Feel-Good-Kom­merz zu unter­schei­den.

Qualitäts­kri­te­rien für zeit­lose Weis­heit

1. Geist ist ei­ne Dimen­sion, die der Ge­fühls­ebe­ne über­ge­ord­net ist. Des­halb kann Ent­wick­lung nicht durch die Gefühls­ebe­ne statt­fin­den, son­dern nur durch Trans­zen­denz der­sel­ben auf die Ebe­ne des Den­kens. Der Schlüs­sel zur Weis­heit liegt im Den­ken. 

2. Die Ge­set­ze des Geis­tes, der Le­ben­dig­keit sind kom­ple­xer als die li­ne­are Lo­gik des Ver­stan­des. Da­her kön­nen sie auch nicht ver­standes­mäßig er­fasst – son­dern nur durch Kon­tem­pla­tion, durch inne­re Schau er­kannt wer­den. Sie um­fas­sen das Ur­sache-Wir­kung-Den­ken und geh­en da­rü­ber hi­naus. Die­se Lo­gik nennt sich Akau­sa­li­tät

Wer geis­ti­ge In­hal­te mit ra­tio­na­lem Den­ken ver­knüpft (z. B. in vier einfachen Schritten die eigene Persönlichkeit entfalten oder ein agiles Mindset in sechs Wochen entwickeln; etc. ) hat selbst noch kein höhe­res Be­wusst­sein er­reicht. Das li­ne­are Ur­sache-Wir­kung-Den­ken ist das ulti­ma­tive Ent­lar­vungs­kri­te­rium für rationales Denken, welches die meta-systemische Dimension des Geistes noch nicht integriert hat. 

synchronizitaet

Das Neue Denken

Die Welt des Geis­tes, der Ur­sprung al­len Le­bens, das non-du­ale, nicht differ­en­zier­bare Kon­ti­nu­um, das Lao-Tse das Tao nann­te, wel­ches wir in­tel­lek­tu­ell nicht er­fas­sen kön­nen, weil es jen­seits un­se­res All­tags­be­wusst­seins ist, un­ter­liegt an­de­ren Na­tur­ge­set­zen als die ma­te­riel­le Welt. Geist ist von Syn­chro­ni­zi­tät ge­prägt und nicht von Kau­sa­li­tät. Syn­chro­ni­zi­tät ist die Kon­so­nanz von in­nen und au­ßen.

Nicht nur spiri­tu­el­le Leh­rer je­der Cou­leur tap­pen in die Li­ne­ari­täts­fal­le. Alle Be­ra­ter, die Kul­tur­wan­del, Mind­set-Shif­ting und Pur­pose durch die An­wen­dung von Me­tho­den ver­än­dern wol­len, be­gehen den­sel­ben Feh­ler:

Bewusstsein, Kultur und Sinn entwickeln sich durch Transzendenz des rationalen Denkens. Sinn erkennen zu können ist daran gekoppelt, den berechnenden Zugriff auf die Natur zu unterlassen, das Denken im Ursache-Wirkung-Modus, um die Wirkprinzipien der inneren Natur erkennen zu können.


Geis­tige Pro­zesse mit Ur­sache-Wir­kung-Den­ken steu­ern zu wol­len ist Aus­druck davon, die meta-systemische Dimension des Geistes noch nicht integriert zu haben.  

Silke Nierfeld



Meine Mission

Ich möch­te die Welt zu ei­nem bess­e­ren Ort ma­chen, in­dem Men­schen we­ni­ger lei­den. Leid lässt sich durch neues Den­ken ver­mei­den und auf­lö­sen. Sein Weltbild zu verändern ist ein Sprung ins Ungewisse. Der erforderliche Mut entsteht meistens durch aku­tes Leid, wenn die aktuellen Umstände als unerträglich erlebt werden. Die Belohnung ist üppig, denn es lösen sich nur die konkreten Probleme, es wir auch eine neue Ebene von Lebensqualität erreicht.

In­side­rooms.de ver­bin­det Idea­lis­mus und Pragma­tis­mus zu nach­hal­tigen Lö­sun­gen. Wir ge­stal­ten wand­lungs- und zu­kunfts­fä­hige Sys­te­me, die Öko­no­mie und Öko­lo­gie ver­bin­den, attrak­ti­ve Ar­beit­ge­ber sind und ihre ge­sell­schaft­li­che Ver­an­twor­tung wahr­neh­men. Dank holistischen Denkens ge­lingt die­ser Wandel, ohne zu kämpfen.



 

second tier zweite ordnung

 



Ein tref­fen­des Resü­mee mei­ner Si­tu­ation als  Second-Tier Thin­ker. Bis kom­plex­ere Denk­wei­sen als funk­tio­na­ler er­kannt wer­den, wer­den sie igno­riert, ver­lacht und be­kämpft. Das be­schreibt auch das Buch Spi­ral Dy­na­mics über die Meme (Werte­sys­te­me).  


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