Unser Know-how                       Insiderooms.de

 innovation - kulturwandel - insiderooms

Inside­rooms.de bie­tet ei­nen re­vo­lu­tio­nä­ren An­satz zur Ge­stal­tung inno­va­tiver, zu­kunfts­fähiger Or­ga­ni­sa­tio­nen. Wir bewirken organischen Wandel, indem wir über die ex­pli­zit-be­wusste Di­men­sion der Ra­tio­na­li­tät hi­nausgehen und die imp­li­zit-un­be­wuss­ten Di­men­sio­n des Geistes in­te­grie­ren. Es ist die Transformation vom Kämpfen gegen Komplexität zur Potenzialentfaltung.

Inhaltsübersicht

Zukunftsfähig durch Neues Denken 

Um die Zukunft besser zu gestalten, müssen die Probleme der Gegenwart gelöst werden. Das erfordert eine höhere Abstraktionsstufe des Denkens, wie uns schon Albert Einstein wissen ließ. Zukunft zu gestalten bedeutet die Probleme der Gegenwart zu lösen. S. Bislang ist es nicht gelungen eine Revolution, (von revolutio umdrehen) einen grundlegenden und nachhaltigen strukturellen Wandel  anzustoßen. Warum das so ist und wie man es verändern kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.


Erneuerung und Wandel sind die Erfolgsrezepte der Natur. Organischer Wandel findet in allen lebendigen Systemen statt. Wie konnte die Situation entstehen, dass intelligente, hochgebildete Menschen in den privilegierten Ländern dieser Welt "Change-Prozesse" projektieren müssen und deren Umsetzung zum überwiegenden Teil scheitert? (Die Beteiligung der Intelligenz an dieser Misere werden wir später beleuchten).

Die Antwort ist so offensichtlich wie unangenehm. Der moderne Mensch hat sich so weit von der Natur entfernt, dass er deren Prinzipien nicht  mehr versteht. Er hat sich ein mechanistisches Weltbild angeeignet, das ihm mittlerweile zum Verhängnis wird. Die ökologischen Folgen sind hinreichend bekannt, die psycho-somatischen lauten Stress, chronische Krankheiten, fehlende Sinnhaftigkeit. Auch die Corona-Pandemie ist eine Folge der Nutzungsstrategie, mit der der Mensch die Welt als technisch-ökonomischen Ressourcenfundus behandelt und nicht als lebendigen Organismus. 

Transformation statt Change Management

Change ist eine Veränderung erster Ordnung, ein Lern- oder Iterationsprozess innerhalb eines Paradigmas. Die Herausforderung die jetzt zu meistern ist, ein Paradigmenwechsel, eine Veränderung zweiter Ordnung. um mit Veränderlichkeit, Unbestimmtheit, Komplexität und Ambiguität (Nichteindeutigkeit) umzugehen. Diese VUCA-Kompetenz ist unser Alleinstellungsmerkmal, weil wir den Flaschenhals der Bewusstseinsentwicklung gemeistert haben. 

Deshalb hat Insiderooms einen pragmatischen Ansatz entwickelt, wie Unternehmen innovativ und zukunftsfähig werden, ohne durch den Flaschenhals von Bewusstseinsentwicklung gehen zu müssen.
 
Sie su­chen Klarheit, wie Sie Ihr Un­ter­neh­men für ei­ne un­ge­wisse Zu­kunft aus­rich­ten können? Ein­en Mentor für Innovation und Transformation? Sie brauchen eine Vi­sion? Je­man­den, der big­ger pic­tu­res mit Verve ent­wickelt und die­se auch präzise um­setzt? Ihre Change Ideen schei­tern an sub­ti­len Wider­stän­den? Sie ha­ben ge­nug von Ham­ster­rä­dern, Stress und Kampf? Sie wis­sen, dass Ele­fan­ten im Raum be­nannt wer­den müssen? Sie sind be­reit Ihr Den­ken zu ver­än­dern, um die­se Pro­bleme zu überwinden? Dann sol­lten wir uns ken­nen­ler­nen! Kontakt


Solange der Geist sich nicht wandelt,
ist jede äußere Wandlung nichtig.

Walt Whitman

 

Neues Denken inte­griert Le­ben­dig­keit

Die ra­tio­na­le Denk­struk­tur ba­siert auf li­ne­arem Ur­sache-Wir­kung-Den­ken, wel­ches Öko­nomi­sie­rung, Stan­dar­di­sie­rung und Effi­zienz zur Meis­ter­schaft ge­bracht hat. Kei­ne die­ser Qua­li­tä­ten ist hilf­reich im Um­gang mit Kom­plexi­tät, weil Kom­plexi­tät be­deu­tet, dass die Din­ge einer Sinn-Ordnung unterliegen, die nicht der Raum-Zeit-Struktur entspricht, nach der der Verstand die Dinge ordnet. Die Ordnung der Welt entspricht dem Verhältnis eines Körpers zu seinen Organen und nicht dem von Teilen einer Maschine.

Jetzt braucht es die Fä­hig­keit mit Pa­ra­doxien, Wider­sprüch­en und Un­gewiss­heit um­geh­en zu kön­nen. Es be­darf der Sou­ver­än­ität im Um­gang mit Erst­malig­keit, Un­plan­bar­keit, Sub­jek­tivi­tät und Emer­genz. Man muss hin­ter die Ku­lis­sen schau­en kön­nen, ver­bor­ge­ne in­ne­re Wirk­prin­zi­pien ver­ste­hen, um trotz Nicht-Ein­deu­tig­keit (Ambi­gui­tät) der Din­ge smar­te Lö­sun­gen her­vor­brin­gen zu kön­nen.

Al­les Le­ben­di­ge ist wider­sprüch­lich und wird von gegen­sätz­li­chen Kräf­ten be­ein­flusst. Den­noch gibt es ei­ne ein­deu­ti­ge, in­hä­ren­te Ord­nung in der Na­tur. Wer im Ein­klang mit die­ser Ord­nung han­delt, der kann die Le­bendig­keit der Kom­plexi­tät als kos­ten­lo­se Energie­quelle nut­zen, statt sie als Stör­fak­tor ei­nes Pla­nungs­zu­stands zu se­hen.



Ver­än­der­ungs­pro­zes­se schei­tern nicht an schlech­ten Me­tho­den oder Stra­te­gien; sie schei­tern da­ran, dass die Wirk­lich­keit nicht-li­ne­ar ist und des­halb mit dem Ver­stand nur teil­weise er­fasst wer­den kann.

Silke Nierfeld




Future Minds den­ken kom­plex­er

Je­des kom­ple­xe Pro­blem löst sich auf ei­ner kom­plex­eren Stu­fe, so lau­tet die zen­tra­le Er­kennt­nis der Kyber­ne­tik, der Leh­re zu Steuer­ung von Ma­schi­nen und de­ren Ana­lo­gie zu le­ben­den Orga­nis­men und so­zia­len Orga­ni­sa­tio­nen. Die Be­wusst­seins­for­schung ist zum sel­ben Er­geb­nis ge­langt.

Trans­for­ma­tion, die Ent­wick­lung  ei­ner komplexeren Perspektive ist al­so die Lö­sung für je­des kom­plexe Pro­blem. Statt die Pro­bleme im au­ßen zu be­kämp­fen verändert man seinen Blickwinkel. Durch die Er­wei­te­rung der Denk­wei­se, ei­nen Pers­pek­tiv­wech­sel zur Me­ta-Ebe­ne entsteht Trans­for­ma­tion, die Erreichung einer komplexeren Bewusstseinsstufe. Le­sen Sie hier un­se­ren Bei­trag: Shif­ting Mind­sets - geht das über­haupt?



Trans­for­ma­tion geht nur von oben

Weil Trans­for­ma­tions­pro­zes­se die Erweiterung der Denklogik er­for­dern und nicht nur die An­wen­dung von Ex­per­ti­se, sollten sie nur durch ei­ne Per­son be­wirkt wer­den, die bereits komplexer denkt. Der über­wie­gen­de Teil von Change Pro­zes­sen schei­tert, weil Be­wusst­sein als der ent­schei­den­de Fak­tor für das Ge­lin­gen von Ver­än­de­rung noch gar nicht ver­stan­den wird.



Nur vom Ver­wan­del­ten kön­nen Ver­wand­lun­gen aus­gehen.

Søren Kierkegaard

 

Wer Sys­te­me ver­än­dern will, muss me­ta-sys­te­misch den­ken kön­nen. Wer ra­tio­na­le Denk­mus­ter (wenn, - dann) trans­for­mie­ren möch­te, muss trans-ra­tio­nal den­ken. Und wer Kul­tur ver­än­dern möch­te, die ge­prägt wird von Phä­no­me­nen, die über den Ein­zel­nen hi­naus­ge­hen – wie Ver­trau­en, Trans­pa­renz, Team­geist, der muss trans-per­so­nal (ho­lis­tisch) den­ken kön­nen.

Unser holis­tischer An­satz

Wie Trans­for­ma­tion kon­kret funk­tio­niert, ha­ben wir in zwei Es­says aus­ge­ar­bei­tet, denn kom­plexe Pro­zes­se las­sen sich nicht in we­ni­gen Sät­zen aus­drü­cken. Der Kom­plexi­tät mit neu­em Be­wusst­sein be­geg­nen be­leuch­tet den phi­lo­so­phischen Hin­ter­grund un­se­res An­sat­zes. Wie Change Ma­na­ge­ment ge­lingt, ist die Kon­kreti­sie­rung mit zahl­reichen Bei­spie­len aus der Prax­is. Bei­de Es­says sen­den wir Ihnen ger­ne als PDF, bit­te schi­cken Sie uns bei In­ter­es­se eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Inzwischen ist ein dritter Artikel im Projektmagazin erschienen, welcher das Thema Unbestimmtheit im Zusammenhang mit der Corona-Krise beleuchtet. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie die­sen eb­en­falls als PDF er­hal­ten.

Wenn Ih­nen die In­for­ma­tio­nen über un­se­ren An­satz be­reits aus­reichen, dann fin­den Sie hier un­ser An­ge­bot. Wei­te­re Ein­bli­cke über uns be­kom­men Sie im Ver­lauf die­ses Bei­trags.

Leser­stim­men zu un­se­ren Ar­tikeln im Pro­jekt­ma­gazin.de

Vie­len, vie­len Dank, dass Sie ver­su­chen, die tao­is­ti­schen Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten in un­se­re Ar­beits­welt zu in­te­grie­ren. Sicher ein lan­ger Weg, aber so star­ten wir :-)

Res­pekt und höchs­ten Dank an Frau Nier­feld und auch die Mach­er vom Pro­jekt­ma­ga­zin.de, dass ich die­sen radi­ka­len aber gleich­zei­tig hoch­ver­nünf­ti­gen Ar­ti­kel ent­decken dur­fte.

...ein­fach ex­zel­lent die­ser Ar­ti­kel

Für mich per­sön­lich das re­dak­tio­nel­le PM High­light 2019

Ein sehr gu­ter Ar­ti­kel und ein Ni­veau­sprung

Eine sehr um­fang­rei­che und tief­geh­ende Ar­beit! Herz­lichen Dank!



Allein­stellungs­merk­male (USP) von In­side­rooms.de

  • Holis­tisches Den­ken und Han­deln VUCA-Kompetenz

    Ho­lis­tische Den­ker (Stu­fe Tür­kis des Modells der Be­wusst­seins­ebenen Spi­ral Dy­na­mics) sind sou­ve­rän im Um­gang mit Para­do­xi­en, Un­plan­bar­keit und flie­ßen­den Struk­tu­ren. Sie er­ken­nen Mus­ter, Ver­bin­dun­gen, Po­ten­zi­ale und den Spi­rit ei­nes Un­ter­neh­mens. Die Kon­struk­tio­nen von Welt­bil­dern sind für sie er­kenn­bar, des­halb kön­nen sie Lö­sun­gen auf je­der Ebe­ne er­schaf­fen. Ho­lis­ti­sche Lö­sungs­an­sät­ze er­fas­sen die Kom­plexi­tät, ver­bin­den In­tui­tion und Wis­sen, sind al­tru­is­tisch, öko­lo­gisch und öko­no­misch. mehr↓

     

  • Ei­ne hoch­sen­si­tive Wahr­neh­mung
    Mit der Fä­hig­keit zwisch­en­mensch­liche Schwin­gun­gen, Un­ge­sag­tes und Re­so­nan­zen auf­zu­neh­men, er­spü­ren wir die Emer­genz von Un­stimmig­kei­ten, häu­fig be­vor sie sich mani­fes­tie­ren. Das för­dert die Her­stel­lung von Ko­hä­renz, ei­ne der wich­tig­sten Zu­ta­ten in Ver­än­derungs­pro­zes­sen. mehr↓

     

  • Sou­ve­rä­ner Um­gang mit Kom­plexi­tät
    Die Leben­dig­keit der Kom­plexi­tät ent­zieht sich der Steu­er­bar­keit durch Soll­zu­stän­de und Re­geln, weil sie kei­nen line­ar­en Mecha­nis­men unter­liegt. Kom­plexi­tät ist den­noch kein Chaos, denn in der Le­ben­dig­keit gibt es zy­klische Struk­tu­ren, deren Prin­zipien und Nut­zung wir im Stu­dium öst­licher Philo­so­phie ge­lernt ha­ben. Wir ver­wen­den Leben­dig­keit, um Flow zu er­zeu­gen, an­statt sie zu ver­mei­den oder zu be­käm­pfen, wie es al­le gäng­ig­en Me­tho­den tun. mehr↓



Kunden­stim­men über un­se­re Ar­beit

Ver­blüf­fende An­sätze für kom­plexe Pro­ble­me.

Frau Nier­feld fin­det die Schwach­stel­len und bringt die Din­ge auf den Punkt.

Kom­pro­miss­lose aber ge­niale Her­an­gehens­weise.

De­tail­reich, vo­raus­schau­end und mit Biss — Eine sel­ten gute Kom­bi­na­tion!

Nach­hal­tig und en­ga­giert, mehr Ge­dan­ken mehr Tiefe, ein­zig­artig.

 

 

True know­ledge is not attained by thin­king. It is what you are; it is what you be­come.

Sri Aurobindo

 

 

Über uns — ei­gent­lich mich, Silke Nier­feld

Transformationsexpertin Silke Nierfeld

Wir und uns stehen nicht für künst­lich­es Vo­lu­men oder als Plu­ra­lis ma­jes­tatis, son­dern um das ne­ga­tiv schwin­gen­de Ich zu um­gehen.

Hands-on Men­ta­li­tät trifft phi­lo­so­phischen Geist. Mein Idea­lis­mus und Prag­ma­tis­mus sind gleich stark aus­ge­prägt; der Drang den Ding­en auf den Grund zu gehen und sie zu ver­stehen ist eben­so stark aus­ge­prägt wie der Wunsch, die Din­ge an­zu­packen und sie bes­ser zu machen.

 

Meine Mission 

Als Teenager habe ich mich entschieden herauszufinden, wie man das Leid in der Welt überwinden kann. Ich hatte keine Vorstellung davon, wie groß diese Aufgabe ist und dass ich mich würde vollkommen verwandeln müssen. Wie wohl die meisten glaubte auch ich anfangs, dass sich nur die anderen ändern müssten.

Die größte Herausforderung bestand darin keine Kriterien zu haben, um Spiritualität – zeitlose Weisheit – von New Age Esoterik unterscheiden zu können. Zu glauben war für mich keine Option, ich wollte wissen und verstehen und das stieß auf wenig Gegenliebe, deshalb erschloss ich mir die Themen autodidaktisch. 

Es war ausgesprochen mühselig, kostspielig und für einen denkenden Menschen eine echte Zumutung mich durch die Angebote von Esoterikern, Heilern, Therapeuten und Medien zu arbeiten. Aber die Philosophie bot mir auch keine befriedigenden Antworten für meine Sehnsucht nach Seelenfrieden und Lebensfreude.

Mei­ne Aus­dau­er wur­de schließ­lich be­lohnt, denn nach vier Jahrzehnten er­kann­te ich drei Qua­li­täts­kri­te­rien für geistige In­hal­te. An­hand die­ser Kri­te­rien ist je­der Mensch in der La­ge, wahr­haf­ti­ges Wis­sen über die inne­ren Wirk­zu­sammen­hänge der Welt von Eso-Geschwur­bel, Quan­ten-Quark und Feel-Good-Kom­merz zu unter­schei­den.

In der rationalen Welt hat  Spiritualität nur Platz in der Kirche und New Age Ersatzbereichen. Menschen sind aber körperlich-geistige Wesen und leiden unter der Reduktion des Weltbildes. Die Folgen des rationalen Denkens verursachen großes Leid das zu überwinden ich beitragen möchte, indem ich mein Wissen über Spiritualität teile. Aufklärung Menschen dem Verlust Rationalität ist nur ein Teil ihrer Intelligenz. 

Qualitäts­kri­te­rien für zeit­lose Weis­heit

1. Die geistige Dimension unterliegt anderen Wirkprinzipien als die physikalisch-materielle Welt. Geist ist nondual, untrennbar, folglich gibt es kein Subjekt und kein Objekt, keine Ursache und keine Wirkung. In der Spiritualität kann es keine kausalen Verbindungen geben. Alles Geistige ist zeitfrei, absolut, unvergänglich, es IST und kann nicht erzeugt werden.

Alle Werte sind geistiger Natur. Offenheit, Vertrauen, Liebe können nicht erzeugt werden, sie SIND und werden durch Unterlassung des Gegenteils gewürdigt.
Wer anfängt über Vertrauen zu reden, wird bei seinen Zuhörern sämtliche Alarmglocken betätigen, weil Vertrauen der Wegfall jeglichen Misstrauens ist. Vertrauen aufzubauen ist der dosierte Umgang mit Misstrauen. Das zu lassen, ist die beste, vertrauensbildende Maßnahme.

Wer geis­ti­ge In­hal­te mit einer wenn-dann-Logik ver­knüpft (Werde glücklich mit vier einfachen Schritten) hat die Linearitätsschwelle nicht überschritten. Nondualität ist unfakable, man kann dieses Bewusstsein nicht vortäuschen.
 

Die Linearitätsschwelle ist das ulti­ma­tive Ent­lar­vungs­kri­te­rium für kausales Denken, welches nicht spirituell ist.  

Silke Nierfeld

 
2. Jedes Wünschen, jedes Verlangen wird aus der Dualität geboren. "Ich bin unglücklich und muss glücklich sein." In dem Verlangen, dass ich glücklich sein muss, liegt das Unglück.

Alles, was ist, enthält auch sein Gegenteil und die Anstrengung, diesen Zwiespalt zu überwinden, verstärkt das, wogegen gekämpft wird. Nur die Freiheit von dem Verlangen durch die Kultivierung des Selbst löst das Problem.

Wünschen kann niemals ein Weg zur Spiritualität sein, weil Wünschen dual und nicht nondual ist.

Silke Nierfeld


3. Beinah reflexartig verfallen Menschen der Idee, Spiritualität fühlen zu wollen, weil sich diese der rationalen Erfassung entzieht. Das ist ein großer Irrtum.

Körperliche Wahrnehmungen (Affekte) werden durch Interpretation des Verstandes zu Gefühlen, deshalb können Gefühle niemals über den Verstand hinausgehen.
prae trans verwechselungDieser Fehler wird Prae-/Trans-Verwechselung genannt, weil ein prae-rationales Intelligenzzen-trum mit dem trans-rationalen Geist verwechselt wird.

Während die ersten drei Intelligenzsystem aktiv, manipulativ und besserwisserisch sind, ist der Geist rezeptiv. Er erkennt die Gegensätze und verbindet sie. Die Teilsysteme müssen ihre Egoismen überwinden und auf das Ganze ausgerichtet werden. Das gilt für jeden Menschen ebenso wie für Organisationen.

 


Meine Mission

Ich möch­te die Welt zu ei­nem bess­e­ren Ort ma­chen, in­dem Men­schen we­ni­ger lei­den. Alles Leid entsteht aus Fragmentierung und Nicht-Ausrichtung auf das Ganze. Als Wirkfeld habe ich mir Unternehmen ausgesucht, weil dort ein großer Hebel ist.

Erfüllung im Beruf ist einer der wichtigsten Faktoren von Lebensqualität. Diese Erfüllung kann nicht stattfinden, wenn die Umstände in den Unternehmen stressig und demotivierend sind, und das kann ich ändern.

Unternehmen, die ihre Kultur von Leistungsdruck zu Leistungsfreude wandeln, werden gleichzeitig zukunftsfähig und erfolgreich, weil sie Mitarbeiter haben, die für ihre Arbeit brennen. Es ist eine win-win-win-Situation, denn auch die Gesellschaft profitiert von florierenden Unternehmen. 

second tier zweite ordnung


Ein tref­fen­des Resü­mee mei­ner Si­tu­ation als  Second-Tier Thin­ker. Bis kom­plex­ere Denk­wei­sen als funk­tio­na­ler er­kannt wer­den, wer­den sie igno­riert, ver­lacht und be­kämpft. Das be­schreibt auch das Buch Spi­ral Dy­na­mics über die Meme (Werte­sys­te­me).  


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